TESTBERICHT: Hyundai W241D![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht Mit dem W241D reagiert Hyundai auf den wachsenden Bedarf an Computer-Displays mit Multimediafunktionen. In Sachen Schnittstellenvielfalt hat sich dabei im Vergleich zum W240D nichts geändert. Angeboten werden DVI, HDMI, D-Sub VGA und YPbPr (Komponenten-) Anschlüsse in einfacher Ausfertigung. Hauptunterschied ist das 24 Zoll S-PVA Panel von Samsung, das gegenüber dem TN-Panel des W240D einen sichtbaren Qualitätszuwachs verspricht. Weitere Veränderungen betrafen das OSD, das bei Signalzuführung per D-Sub VGA und DVI um wichtige Optionen zur Farbsteuerung erweitert wurde.
Aufgrund der zahlreichen Videoeingänge des Hyundai W241D liegt einer der Schwerpunkte dieses Tests in der Überprüfung akzeptierter Eingangssignale und ihrer Verarbeitung. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer Asus 8800GTX ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurde ein iScan VP50Pro verwendet. Zusätzlich kam ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs zum Einsatz. Der Hyundai W241D wird in einem angemessenen Karton geliefert und ist in ihm ausreichend geschützt. Der Standfuß ist bereits montiert, ein Zusammenbau entfällt. Alle glänzenden Flächen, in diesem Fall also der gesamte Rahmen inkl. Standfuß, sind mit Adhäsionsfolien vor Kratzern und Staub geschützt.
Der fest montierte Standfuß des Hyundai W241D Im Karton geht es dann übersichtlich zu. In einer kleinen Box befinden sich alle notwendigen Kabel, eine Kurzanleitung, CD-ROM und ein Mikrofaser-Reinigungstuch. Der Kabelsatz kann als vollständig bezeichnet werden. Er umfasst ein D-Sub-VGA-Kabel, DVI-D-Kabel, HDMI-Kabel, Audiokabel mit Klinkensteckern, USB-Kabel und ein Netzkabel. Einzig ein Komponenten-Video-Kabel ist nicht vorhanden, ansonsten können alle Schnittstellen mit Signalen versorgt werden. Ein vollständiges Handbuch fehlt. Ein Trend, der heute bei fast allen Herstellern zu beobachten ist. In Form eines PDF-Dokumentes ist es dann auf der beiliegenden CD-ROM zu finden, deren Kapazität nicht annähernd ausgeschöpft wird. Neben dem Monitortreiber, der nur notwendig ist, wenn keine Kommunikation des Monitors per DDC möglich ist, wurde lediglich noch ein ICC-Profil auf die Scheibe gepresst. Eine Screen-Manager Software zur Steuerung wichtiger Monitorfunktionen vom PC, ist nicht vorhanden. Das OSD bleibt also die einzige Benutzerschnittstelle.
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