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TESTBERICHT: LG Flatron L227WT Teil 4


Anschlüsse

Besonders viele Anschlussmöglichkeiten bietet der LG L227WT nicht. Es gibt neben dem Netzstecker einen digitalen DVI-Anschluss und einen analogen D-Sub-Anschluss. Zusatzfeatures wie einen Kopfhörerausgang oder USB-Ports sucht man vergeblich.

Die beiden Eingänge D-Sub (links) und DVI (rechts) sind sehr gut erreichbar auf der Rückseite des Gehäuses angebracht.

Bedienung

Der LG L227WT wird über sechs Tasten bedient, die sich auf der Unterseite des Rahmens befinden und die glatte Hochglanzoptik somit nicht beeinträchtigen. Das ist gar nicht mal unpraktisch, denn im Gegensatz zum Power-Knopf dreht sich der Bildschirm so beim Betätigen der Tasten nicht mit.

Die weiße Tastenbeschriftung ist gut sichtbar auf die Vorderseite aufgedruckt und die Tasten selbst sind gut mit dem Finger erfühlbar und haben einen kräftigen Druckpunkt sowie genügend Abstand untereinander.

Im Lieferumfang ist als Bedienergänzung die Software "forte Manager" beigelegt. Damit kann das OSD auch mit der Maus bedient werden, was sich schon beim Samsung 245T als sinnvoll herausgestellt hat.

Die Bedientasten unterhalb des Rahmens sind gut erreichbar und die Beschriftung hebt sich vom schwarzen Gehäuse ab.

Jede Taste ist mit einer direkt anwählbaren Funktion belegt. Bei längerem Drücken der "ez-Zooming"-Taste wird das Bild herangezoomt, das heißt die nächstkleinere Auflösung wird dargestellt.

Die "f-Engine"-Taste öffnet bei Betätigung ein kleines Menü, was es erlaubt, zwischen verschiedenen Profilen hin- und her zu schalten. Zur Auswahl stehen hier Normal, Benutzer, Text und Film. Klickt man auf die "Source"-Taste, so wählt man einen der beiden Eingänge (D-Sub oder DVI) aus.

Die Power-LED leuchtet im Betrieb blau und im Stand-by gelb-orange. Die Helligkeit der LED ist nicht unangenehm, sie lässt sich aber auch abschalten.

Das Menü des LG L227WT ist schlicht und sehr übersichtlich gehalten. Die Bedienung ist sehr einfach und verlangt nur wenige Klicks, um die gewünschte Einstellung vorzunehmen. Alle Einstellungsbalken sind wie üblich in 100 Schritte unterteilt. Das kann bei den RGB-Kanaleinstellungen allerdings etwas ungünstig sein, da hier normalerweise 256 Abstufungen vorgenommen werden.

Ein Tastenklick auf die + (Source) oder – (f-Engine) Taste verändert den Wert immer um einen Schritt und eingestellte Werte sind somit leicht reproduzierbar.

Im Folgenden finden Sie Bilder und Erklärungen zu den OSD-Funktionen:

Bild

Die Standardeinstellung der Helligkeit beträgt 100 und ist wie bei vielen Geräten viel zu hoch. Bei längerem Arbeiten am Monitor in dunklen Räumen können so Kopfschmerzen hervorgerufen werden. Die Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Helligkeitseinstellung ist recht hoch, so dass ein großer Spielraum zum Einstellen bleibt.

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