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TESTBERICHT: NEC SpectraView 231

Garantie LCD/Backlight (Jahre): 3 inkl. Vor-Ort-Service
max. Pixelfehler (nach ISO 13406-2): Klasse I (ISO 9241-307)
Panelgröße [Zoll]: 23
Pixelgröße [mm]: 0.265
Standardauflösung: 1.920 x 1.080 (16:9)
Sichtbare Bildgröße/-diagonale [mm]: 509 x 286 / 584
Eingänge, Stecker: 2 x DVI-D (digital), 1 x DisplayPort (digital), 1 x D-Sub-VGA (analog)
Bildfrequenz [Hz]: 50 - 85
max. Zeilenfrequenz/Videobandbreite [kHz/MHz]: 31,5 - 83 / 118,4
Farbmodi Preset/User: 6 / 6
LCD drehbar/Portrait Modus: Ja / Ja
LCD Display Arm Option: Ja
Ausstattung: 1 x DisplayPort Kabel, 1 x DVI-D-Kabel, 1x D-Sub VGA-Kabel, CD mit Anleitung, CD mit SpectraView Profiler, Kurzanleitung
Monitormaße (B x H x T) [mm]: 544 x 338 - 488 x 228 (mit Fuß)
Gewicht [kg]: 10,2 (mit Fuß)
Prüfzeichen: TCO 5.0; CE; TÜV-Ergonomie; TÜV GS; C-tick; GEEA/Energy label; Energy Star 5.0; FCC Class B; CT/Gost; UL/C-UL oder CSA; CCC; ISO 9241-307; (Pixel Fehlerklasse I); MPR II/ MPR III; PCBC/B-mark; PSB; RoHS
Leistungsaufnahme On/Stand-by/Off [Watt]: < 46 / 1 / - (Herstellerangaben)
Getestet: 18.01.2011
Bewertung:  
Bildstabilität: ++ (digital) ++ (analog)
Blickwinkelabhängigkeit: ++
Kontrasthöhe: +
Farbraum: +
Subjektiver Bildeindruck: ++
Graustufenauflösung: ++
Helligkeitsverteilung: ++
Interpoliertes Bild: +
Gehäuseverarbeitung/Mechanik: ++
Bedienung/OSD: ++
Geeignet für Gelegenheitsspieler: +
Geeignet für Hardcorespieler: +/-
Geeignet für DVD/Video: +
Preis [incl. MWSt. in Euro]:

++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Einleitung

Mit dem SpectraView 231 hatten wir Gelegenheit, das kleinste Modell aus der speziell auf die EBV zugeschnittenen Bildschirmserie von NEC zu testen. Sie bildet das Gegenstück zu Geräten der CG-Reihe von Eizo und einigen High-End Bildschirmen anderer Hersteller.

Die Basis des SpectraView 231 bildet der NEC PA231W. Beide Geräte verbauen das gleiche 23-Zoll große e-IPS Panel von LG. Es verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Auch im High-End Bereich setzt sich damit ein Seitenverhältnis von 16:9 mehr und mehr durch.

Der NEC SpectraView 231 (Foto: NEC)

Die Vertriebsstrategie von NEC sieht in Europa eine Hardwarekalibrierung nur für Geräte aus der SpectraView-Reihe vor. Die Software "SpectraView II", mit der auch Bildschirme der PA-Reihe hardwarekalibriert werden können, wird nicht direkt in Europa verkauft. Sie ist aber zu den hier vertriebenen Geräten kompatibel. Beim NEC SpectraView 231 muss man sich darüber keine Gedanken machen: Er ist mit "SpectraView Profiler" gebundelt. Die von BasICColor lizensierte Software ermöglicht eine problemlose Hardwarekalibrierung.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Bildschirmen des aktuellen Produktportfolios von NEC verfügt der SpectraView 231 nicht über einen erweiterten Farbraum. Angesichts der exzellenten Farbraumemulation, die uns bereits beim Test von NEC PA241W und PA271W absolut überzeugen konnte, bringt das dem Benutzer auch abseits eines Workflows auf Basis von ICC-Profilen keinen Vorteil mehr. Demgegenüber stehen die Einschränkungen, die sich aus dem kleinen nativen Gerätefarbraum ergeben. Immerhin muss sich der Benutzer weniger Gedanken um die verwendete Mess sonde machen: Die meisten Colorimeter sind intern auf ein vergleichbares Spektrum korrigiert. Weitere Maßnahmen sind also nicht notwendig.

Aus technischer Sicht positioniert sich der NEC SpectraView 231 dann wieder auf Augenhöhe mit den größeren Modellen. Eine 14bit 3D-LUT bildet das Kernstück der Elektronik. Die interne Rechengenauigkeit liegt bei 16bit pro Kanal. Auch die extrem umfangreichen Einstellungen über das OSD wurden nicht beschnitten. In Kombination mit SpectraView Profiler wird man sie nicht nutzen. Sie geben aber einen ersten Anhaltspunkt für die Leistungsfähigkeit des Gerätes.

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5 Kommentare vorhanden


Guten Abend!

Nachdem ich den Eizo SX2262WH punktgenau verpasst habe, ich wollte ihn heute erwerben, er ist aber aktuell nicht mehr lieferbar, habe ich mich - auch und insbesondere nach Durchsicht dieser Seite (inkl. Kaufberatung)- für diesen NEC-Monitor entschieden, nun gibt es aber auch diesen kaum noch im Angebot, also wäre es der der Nachfolger NEC Spectraview 232 - und ich möchte nun fragen, ob es denn da überhaupt einen nennenswerten Unterschied zwischen 231 und 232 gibt, mir als Laien scheinen 231 und 232 eigentlich nahezu ident zu sein

Danke für eine Info!


P.S.: auf der Kaufberatungsseite (S. 6) fehlt übrigens bei diesem Monitor der Link zum Test
Der wohl größte Unterschied ist die Hintergrundbeleuchtung. Der SpectraView 231 nutzt nach meiner Kenntnis CCFL und der SpectraView 232 LED. Ich würde deshalb zum SpectraView 232 raten.
bitte löschen
Wohl wahr ;-) Habs editiert, sollte SpectraView heißen.
Vielen Dank für den Rat! werde ihn (den 232) also bestellen

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