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TESTBERICHT: LG 24GM77-B

Einleitung

Der 24GM77-B von LG soll Spielern ein kompromissloses Gamingerlebnis bieten. Highlight ist das 144Hz starke TN-Panel mit einer ultrakurzen Reaktionszeit von nur 1 ms im Motion 240 Modus. Der dreifach schaltbare Overdrive gewährleistet die volle Kontrolle von Geschwindigkeit und Qualität. Aber auch in puncto Input Lag legt LG vor, denn dieser soll mit dem DAS Modus möglichst gering gehalten werden.

Dennoch soll sich der Gamer jederzeit wohlfühlen. Der LG 24GM77-B ist mit allerlei Features ausgestattet, die ihn an jede Situation anpassungsfähig macht. Mit einer Pivotfunktion und großzügigem Schwenk- und Neigewinkel lässt der ergonomische Komfort keine Wünsche offen. In Kombination mit einem für TN-Panels großzügigen Blickwinkel bleibt der Monitor auch bei Multimedia Anwendungen sehr flexibel.

Mit umfangreichen Anschlüssen soll der Gaming-Spezialist Zocker und ambitionierte Multimedia User gleichermaßen zufrieden stellen. Schnelle Einstellungsmöglichkeiten sind mit von der Partie, die jedoch auch in die Tiefe gehen. All das will der koreanische Monitor-Spezialist in einen Monitor mit TN-Panel stecken. Ob der 24GM77-B diesen Anforderungen gerecht wird und ein Ergebnis der Extraklasse abliefert, soll der folgende Test zeigen.

Hands on Video LG 24GM77-B

Lieferumfang

Ein schlichter Karton, mehr braucht es nicht, um bereits anzudeuten, dass ein mystischer Inhalt vorliegen kann. Keine 5 Kilo bringt er auf die Waage und bereits beim Auspacken gefällt die saubere Anordnung des Paketes.

Die einzelnen Bestandteile sind gut verpackt und können leicht entnommen werden. Als Zubehör liegen ein Strom-, ein DVI-, ein USB- und ein VGA-Kabel bei. Für die Nutzung von HDMI und DisplayPort muss man sich bei Bedarf selber umsehen.

Eine gedruckte Kurzanleitung ist vorhanden, alles Weitere ist auf der beiliegenden CD zu finden. Insbesondere das ausführliche Handbuch als PDF ist auf dieser zu finden.

Optik und Mechanik

Mit dem LG 24GM77-B will LG dem Gamer ein schlichtes und doch virtuoses Design an die Hand geben. Mit einem matten Rahmen und einer optisch hochwertigen Tastenbedienung unterhalb des Rahmens wird trotz aller Gamingfähigkeiten ein Hauch von Stil und Business Look auf den Weg gebracht. Damit passt LG die Reflexionsbedingungen an das entspiegelte Display an und liefert so ein durchdachtes Front-Design.

Schlichtes mattes Design: Frontansicht.

Die Verarbeitung der einzelnen Elemente überzeugt bereits bei der ersten Berührung. Alles wirkt fest und definiert. Die Steifigkeit der Konstruktion bietet einen hochwertigen Halt, was der Anpassung an die verschiedenen Anwendungen besonders zu Gute kommt.

Das Display selbst lässt sich komfortabel einstellen. Um es einer zu hohen oder zu niedrigen Sitzposition anzupassen, kann man den Monitor 5 Grad nach vorne und 20 Grad nach hinten neigen. Die Position ist bei jedem Winkel fest. Selbst bei etwas festerem Wackeln hält der Bildschirm an seiner Position fest.

Demontierter Standfuß, mehr Tiefe durch internes Netzteil.

Obwohl sämtliche Frontelemente in mattem Schwarz gehalten werden, nutzt LG beim Standfuß die Möglichkeit ein wenig modernes Design in die Konstruktion zu bringen. Die Klavierlack-Optik rundet das Aussehen ab und findet sich derzeit bei Spielern hoch in Kurs. Allerdings hat gutes Aussehen auch seinen Preis, so hinterlassen die Finger bereits die ersten Abdrücke, wenn man das Gerät verstellt. Auch Kratzer würden sich auf dieser Oberfläche schnell zeigen.

Der LG Monitor kann in der Höhe verstellen werden. Um dies zu bewerkstelligen muss dafür ein Sicherungsstift am hinteren Sockel des Monitorarms gezogen werden. Danach lässt sich das Display bis zu 10 Zentimeter ausfahren. Nachdem die Halterung komplett ausgefahren wurde, kann mit einer anschließenden Drehbewegung auch der Pivot-Modus genutzt werden. Dazu dreht man das geneigte Display im Uhrzeigersinn bis man den Monitor senkrecht vor sich stehen hat.

Höhenverstellung und Portraitmodus.

Mit dem VESA100 Anschluss kann der Monitor außerdem noch mit einer Wandhalterung ausgerüstet werden. Dazu muss man lediglich die vier Schrauben entfernen, die die Halterplatte des Monitorarms mit den VESA-Bohrungen verbindet.

Auch der Kaltgerätestecker fällt direkt auf, da sich LG bei dem 24GM77-B für ein internes Netzteil entschieden hat. Um das Display und die Elektronik ausreichend zu kühlen wurden Lüftungsschlitze rundherum an den Seiten integriert. Wabenähnlich tragen sie jedoch auch zum Design des hinteren Monitorbereichs bei.

Die Lüftungsschlitze auf der Gehäuserückseite.

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3 Kommentare vorhanden


Die Einleitung könnte aus einem LG-Werbeprospekt sein. Wenn ich dann noch sowas lese: "Das Display selbst lässt sich komfortabel einstellen. Um es einer zu hohen oder zu niedrigen Sitzposition anzupassen, kann man den Monitor 5 Grad nach vorne und 20 Grad nach hinten neigen" oder "denn auch Komfort und Verarbeitung sind bei diesem Monitor groß geschrieben", dann ist es wirklich Werbung.
Ein nicht höhenverstellbarer Monitor ist auf preiswert produziert und am falschen Ende gespart worden, weil so unbrauchbar. Mit Neigung eine falsche Höhe ausgleichen sollte nicht noch in den höchsten Tönen gelobt werden.
Edit: Stimmt, der Standfuss wird 2x beschrieben. Gut dann sorry.
Hallo MuLatte,
der Monitor besitzt ebenfalls eine Höhenverstellung von 10cm. Dies wird im Test auch erwähnt.
Damit lässt sich der Monitor in alle Richtungen drehen, wenden und verschieben. Da sich die Mechanik ohne Knarren bewegen lässt und trotzdem fest hält, kann man von einer guten Verarbeitung sprechen.

Beste Grüße,
Martin
In der Einleitung gehen wir meist auch auf die Werbeversprechen des Herstellers, sowie die technischen Spezifikationen vom Hersteller ein. Und im Test selbst wird dann überprüft, ob die Versprechen auch eingehalten werden.

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