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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P TESTBERICHT: BenQ MK2442![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht Der BenQ MK2442 gehört zu den zunehmend beliebten kompakten Kombi-Geräten aus PC-Monitor und TV-Gerät, bei denen gleich zwei interessante Anwendungsbereiche mit einem Gerät abgedeckt werden. Neben je einem analogen und digitalen Eingang für den PC (VGA, HDMI) bietet der MK2442 auch zahlreiche Eingänge für analoge Videosignale, die sonst eher aus dem TV-Bereich bekannt sind (Component, Composite, Scart und S-Video). Als Panel wird ein TN-Typ mit 23,6 Zoll und 16,7 Millionen Farben eingesetzt, die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Spieler werden auf die angegebenen fünf Millisekunden Reaktionszeit (Grau zu Grau) achten, während Video- und TV-Fans sich eher für die Full-HD-Auflösung, das 16:9-Breitbildformat und das dynamische Kontrastverhältnis von bis zu 10.000:1 interessieren. Die maximale Helligkeit von 300 cd/m² sollte bei nahezu allen Lichtverhältnissen ausreichen. Der digitale HDMI-Eingang unterstützt die Wiedergabe von kopiergeschützten Medien per HDCP.
Dem Einsatzzweck als TV-Gerät entsprechend finden sich beim MK2442 zwei eingebaute Lautsprecher mit je 5 Watt. Darüber hinaus umfasst die Ausstattung zahlreiche Features, die man auch von modernen TV-Geräten kennt. Eine umfangreiche Fernbedienung ermöglicht die Einstellung von Bild und Sound, ohne die Einstellungen direkt am Monitor vornehmen zu müssen. Der eingebaute DVB-T Tuner ist komfortabel ausgestattet mit Sleep Timer, Kindersicherung und Teletext. In unserem Test wollen wir vor allem herausfinden, ob dieses Kombigerät auch im praktischen Betrieb als PC-Monitor und Fernseher überzeugen kann. Für den Test wurde der BenQ MK2442 am DVI-Ausgang einer ATI Radeon HD 4350 betrieben. Ein Adapter übernahm die Umsetzung von DVI auf HDMI, da der Monitor keinen eigenen DVI-Eingang anbietet. Die Kalibrierung wurde mit einem Eye-One Display 2 von X-Rite durchgeführt, als Software kam iColor 3.5 von Quato zum Einsatz. Als Zuspieler für Blu-Ray Discs wurde ein Samsung BD-P1580 über ein HDMI-Kabel mit dem Monitor verbunden. Die Verpackung des BenQ MK2442 fällt für ein Gerät mit 24 Zoll sehr kompakt aus. Als Transporthilfe dient ein Plastikgriff an der oberen Schmalseite des stabilen Kartons, ohne sie wäre der große und über 8 kg schwere Karton auch nur mühsam zu transportieren. Innerhalb des Kartons ist der Monitor mit zwei dünnen Styroporeinsätzen gesichert, mit denen zusammen er nach oben zu entnehmen ist. In Vertiefungen im Styropor sind alle mitgelieferten Zubehörteile und der Standfuß vom Display getrennt untergebracht, eine Beschädigung des Displays durch lose Teile ist ausgeschlossen. Die Hochglanzflächen an Displayrahmen und Standfuß sind mit einer stabilen Schutzfolie abgedeckt. Alle beigepackten Teile sind einzeln in Plastiktüten verpackt.
Links: Die Verpackung des MK2442 und rechts: BenQ knausert beim Zubehör.
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