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TESTBERICHT: Dell U2311H Teil 7


Personalisieren

Standardmäßig liegen auf den obersten beiden Bedientasten die im Bild gezeigten Funktionen. Mithilfe dieses Menüs lassen sich die Funktionszuweisungen der Tasten nach Wunsch verändern.

OSD-Untermenü PERSONALISIEREN.

Screenmanager

Stellt man im OSD des Monitors die Funktion DDC/CI im Menü Systems ein, lässt sich der Monitor laut Handbuch über Software auf dem PC einstellen. Eine passende Srceenmanager-Software liegt dem Monitor jedoch nicht bei.

Bildqualität

Dell verwendet in der gesamten U-Serie IPS-Panels. Das trifft natürlich auch auf den U2311H zu. In Verbindung mit dem Panel wird ein klassisches 4-Edge-Backlight verbaut. Neu in der U-Serie ist die beim U2311H und beim U2211H verwendete native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten.

Die Verwendung von IPS-Panels verspricht im Vergleich zu TN-Panels eine deutliche Verbesserung der Blickwinkelabhängigkeit. Gleichzeitig erhöht sich aber auch die Reaktionszeit.

Nach dem ersten Einschalten zeigt sich zunächst ein angenehmes Bild. Es ist ab Werk auf Helligkeit 75 von 100 eingestellt. Dadurch ist die Helligkeit zwar noch etwas zu hoch, im Vergleich zu vielen anderen Monitoren könnte man bei dieser Einstellung aber problemlos arbeiten. Die Farbdarstellung ist differenziert und natürlich. Grauverläufe zeigen sich recht ordentlich. Jedoch fällt bei der Ausleuchtung direkt eine Abdunklung zu den Ecken und ganz besonders zur gesamten linken Bildschirmkante auf.

Testbild für die Übermittlung des Grauverlaufs.

Grauverläufe zeigen kaum Banding. Dithering war selbst mit extremen Testbildern nicht auszumachen.

Testbilder für Schwarztöne (links) und Weißtöne (rechts).

Schwarzstufen können ab einem Wert von 3 klar differenziert wahrgenommen werden. Weißstufen sind bis zum Wert 253 gut erkennbar.

Über das OSD kann der Kontrast in 100 Einzelschritten gewählt werden. Werksseitig ist hier ein Wert von 75 eingestellt. Eine Erhöhung dieses Werts führt nicht ganz so stark zum Verlust von Weißstufen wie eine Absenkung des Wertes zu einem Verlust von Schwarzstufen führt. Man verliert hier einige Schwarzstufen, wenn man den Kontrast bis auf 0 zurück dreht. Ab Werk ist der Kontrast somit optimal gewählt und sollte so eingestellt bleiben.

Es gibt im OSD zudem eine Einstellung für das Gamma. Jedoch lässt sich hier nur die Einstellung PC und MAC wählen.

Ab Werk ist der Monitor auf 75 Prozent Helligkeit eingestellt. Hier wird eine Leuchtdichte von 217 cd/m² und analog dazu ein Schwarzwert von ordentlichen 0,21 cd/m² gemessen. Bei minimaler Helligkeit beträgt die Leuchtdichte noch 101 cd/m² bei einem Schwarzwert von 0,10 cd/m². Daraus ergibt sich ein gut nutzbarer Regelungsbereich für alle Umgebungen. Jedoch ist das untere Limit recht nahe an den Vorgaben der UGRA. Der Spielraum reicht aber aus um alle gewünschten Profile zu erstellen.

Kalibriert man den Monitor auf den Vorgabewert von 140 cd/m², ergibt sich ein ordentlicher Schwarzwert von 0,15 cd/m².

Komplett schwarzer Bildschirm mit kurzer (links) und sehr langer (rechts) Belichtungszeit.

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