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NEUE TEST PREVIEWS
22 Zoll Gamer-Monitor:
LG Flatron 22EA63V
27 Zoll Office-Monitor:
LG 27EB22PY-W
24" Monitor-TV-Kombi:
LG Flatron 24MN43D-PZ
27 Zoll Top Allrounder:
Fujitsu P27T-7 LED
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: BenQ BL2400PT![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht Der BenQ BL2400PT gehört zur Linie der Business Displays dieses Herstellers und setzt weniger auf Design als auf Ergonomie. Äußerlich ist er in mattem Anthrazit-Schwarz ohne Dekorelemente gestaltet. Die inneren Werte sind viel interessanter, denn sein mattes 24 Zoll Panel mit HD-tauglichen 1.920 x 1.080 Pixeln ist nicht nur in der blickwinkelstabilen VA-Technik hergestellt, sondern auch mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.
Auch bei den Anschlüssen gibt sich der BL2400PT anspruchsvoll: neben dem digitalen DVI-Anschluss findet sich auch ein DisplayPort. Seine ergonomischen Qualitäten mit Drehmöglichkeit, Höhenverstellung und Pivot-Funktion sind nicht nur im Businesseinsatz hochgeschätzt. Die Eye Protect-Funktion passt die Bildschirmhelligkeit automatisch an die Umgebungshelligkeit an, der Eco-Sensor schaltet den Monitor ab, wenn der Benutzer abwesend ist. Beide Techniken senken auch den Stromverbrauch, der durch die LED-Technologie ohnehin schon ein Drittel unter dem konventioneller LCD-Monitore liegen soll. Für den Test wurde der BenQ BL2400PT am DVI-Ausgang einer nVidia GeForce 9600GT betrieben. Für die Kalibrierung verwendeten wir ein i1 Pro von X-Rite und iColor 3.6 von Quato, für weitere Farbmessungen wurde ein DTP94 sowie HCFR Colorimeter 2.1 verwendet. Als Zuspieler für Blu-Ray Discs wurde ein Sony BDP-S360 über einen HDMI-DVI-Adapter angeschlossen. Der BL2400PT steckt in einem ebenso unscheinbaren wie großen Karton mit rund 10 kg Mitnahmegewicht. Grifföffnungen oder ein Tragegriff fehlen, der Transport ist daher etwas umständlich. Im Inneren des Kartons findet sich kein Styropor, sondern ein gefalteter Kartoneinsatz, in dem das Display, der separate Standfuß und die mitgelieferten Zubehörteile sicher untergebracht sind. Das Gehäuse des Monitors ist mit einer Tüte aus Schaumfolie zusätzlich vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt. Die meisten Anschlüsse sind mit den mitgelieferten Kabeln versorgt, nur für den DisplayPort und den Audio-Ausgang muss man sich bei Bedarf im Zubehörhandel umsehen.
Links: Recht großer Karton; rechts: Das Zubehör reicht für VGA und DVI. Nach dem Auspacken muss noch der Standfuß auf das fest angeschraubte Standrohr aufgesteckt und verschraubt werden, dann kann man den Monitor aufstellen. Zum Zubehör gehört noch eine Kurzanleitung, ein ausführliches Handbuch gibt es als HTML-Version auf der beigepackten CD. Weniger umständlich ist allerdings die PDF-Version, die man im Internet bei BenQ erhalten kann. Auf 45 Seiten werden Anschlüsse und Bedienung ausführlich beschrieben. Zusätzlich enthält die CD noch ein Farbprofil (ICM) und einen Bildschirmtreiber für Windows.
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