Test Acer CP3271KP: Grafik-Monitor auch für Gamer
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Technik

Betriebsgeräusche

Auch spezielle Bilder mit harten Kontrasten können dem Acer CP3271KP keinen Ton entlocken. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 51 W 53,4 W
Betrieb typisch (200 cd/m²) 39 W 32,1 W
140 cd/m² 28,4 W
Betrieb minimal 28,4 W
Energiespar­modus (Standby) 0,45 W 0,3 W
Ausgeschaltet (Soft Off) 0,3 W 0,3 W
Ausgeschaltet (Netzschalter)

Messwerte ohne zusätzliche Verbraucher (Lautsprecher und USB)

Das beiliegende Energielabel weist einen maximalen Verbrauch von 51 Watt aus. Wir messen mit 53,4 Watt etwas mehr. Acer nennt lediglich den typischen Verbrauch bei 200 cd/m², der bei 39 Watt liegen soll. Wir messen mit 32,1 Watt etwas weniger. Leider schaffen wir es nicht, das Display auf 140 cd/m² herunterzuregeln. Die niedrigste Helligkeit liegt bei 142 cd/m², bei der 28,4 Watt verbraucht werden. Daraus errechnet sich eine Effizienz von 1 cd/W, was leider schon keine befriedigende Bewertung mehr zulässt.

Wird das Gerät über die Power-Taste ausgeschaltet, messen wir noch 0,3 Watt, während dem Netz im Standby ebenfalls 0,3 Watt entnommen werden. Damit erfüllt der Monitor die EU-Richtlinien. Ein Schalter, um das Display komplett vom Netz zu trennen, existiert nicht.

Anschlüsse

Das Anschluss-Panel befindet sich in einer Nische im unteren Bereich der Rückwand, die durch eine Blende abgedeckt wird. Anschlusstechnisch steht der Acer sehr ordentlich da. Mit je zwei HDMI-2.0- und DisplayPort-1.4-Schnittstellen steht kein permanenter Kabelwechsel zur Debatte.

Der Acer CP3271KP verfügt über zwei DisplayPort-Schnittstellen
Der Acer CP3271KP verfügt über zwei DisplayPort-Schnittstellen

Dieser würde allerdings auch keine Probleme bereiten, da sich das Display vom Landscape in den Porträt-Modus drehen lässt. Etwas ungewöhnlich ist der zweite DisplayPort, der in der Regel nur einmal verfügbar ist. Der Grund dafür liegt in der UHD-Auflösung und der möglichen Aktualisierungsrate von 144 Hz. Hier reicht ein einzelner Anschluss einfach nicht aus, um die Bandbreite für diese hohe Einstellung zu erreichen. Näheres darüber lesen Sie im weiteren Verlauf dieses Testes.

Zwei USB-3.0-Anschlüsse seitlich, wovon einer über eine Schnellladefunktion verfügt
Zwei USB-3.0-Anschlüsse seitlich, wovon einer über eine Schnellladefunktion verfügt

Neben den genannten Anschlüssen verfügt das Display über vier USB-3.0-Schnittstellen. Zwei davon sind am Anschluss-Panel und zwei weitere vorbildlich und gut zu erreichen auf der linken Panel-Seite positioniert. Ein Port verfügt über eine Schnellladefunktion für geeignete Geräte. Für Kopfhörer steht zudem eine 3,5-mm-Klinkenbuchse am Anschluss-Panel zur Verfügung.

Bedienung

Die Bedienelemente befinden sich hinter der rechten Seite und sind leicht mit einem Griff hinter das Display zu erreichen. Das OSD-Menü wird hauptsächlich über den Fünf-Wege-Joystick gesteuert. Zusätzlich stehen drei Funktionstasten zur Verfügung, die sich oberhalb des Joysticks befinden. Der Power-Knopf ist räumlich etwas abgegrenzt an oberster Stelle platziert, um ein versehentliches Ausschalten zu vermeiden. Die analogen Tasten und der Joystick geben mit einem leisen Knacken Rückmeldung und sind gut zu erfühlen.

Sehr guter Bedienkomfort durch den Fünf-Wege-Joystick auf der Displayrückseite
Sehr guter Bedienkomfort durch den Fünf-Wege-Joystick

Durch einen Druck auf eine der Funktionstasten oder den Joystick erscheint das Schnellmenü. Die drei Funktionstasten werden dann auf dem Bildschirm samt ihrer Erklärung in Verlängerung zu ihrer Position auf der Rückseite des Monitors angezeigt. Die zwei oberen Tasten können in ihrer Funktion über das Systemmenü geändert werden, während die untere Taste fest mit der Eingangswahl verknüpft ist. Auch der Joystick ist fest belegt und dient zur Aktivierung des Hauptmenüs. Durch ihn bewegt man sich horizontal und vertikal durch das Menü, verringert oder erhöht Werte in den Einstellungsebenen oder wählt aus verschiedenen Optionen.

Tastenzuweisung des OSD-Schnellmenüs
Tastenzuweisung des Schnellmenüs

OSD

Das OSD-Menü ist modern gehalten und verfügt über sechs Kategorien, die sinnvoll zugeordnet sind. In der Kategorie „Bild“ sind die üblichen Einstellungsebenen wie Helligkeit, Kontrast usw. zu finden.

Aufgeräumtes OSD-Hauptmenü des Acer CP3271KP
Aufgeräumtes Hauptmenü des Acer CP3271KP

Zusätzlich befindet sich hier der Regler für die Empfindlichkeit des Lichtsensors, der oberhalb des Monitors untergebracht ist. Dieser ist in drei Stufen regelbar, wobei Stufe 1 für eine geringe Empfindlichkeit und Stufe 3 für die maximale Empfindlichkeit steht.

Lichtsensor-Einstellung Leuchtdichte
Stufe 1 317 cd/m²
Stufe 2 233 cd/m²
Stufe 3 135 cd/m²

Die Kategorie „Farbe“ bietet eine Masse an Einstellungsmöglichkeiten. Unter „Farbraum“ kann zwischen folgenden Emulationen gewählt werden: Adobe RGB, sRGB, DCI-P3, HDR, Rec. 709, EBU und SMPTE-C. Diese Farbräume lassen trotzdem noch eine Helligkeitseinstellung zu.

Unter „Farbraum > Allgemein“ steht eine 6-Achsen-Farbton- und Farbsättigungsebene zur Verfügung.

OSD: Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten der Kategorie „Farbe“
Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten der Kategorie „Farbe“
OSD: Zweite Seite der Kategorie „Farbe“
Zweite Seite der Kategorie „Farbe“

Etwas verwirrend ist jedoch die Einstellungsebene „Kalibration“, bei der man auch nach dem Handbuchstudium nicht wirklich weiß, was damit anzufangen ist. Die Software „Acer Widget“ hilft trotz des Hinweises im Handbuch auch nicht weiter.

Unklare Erläuterung zur Einstellungsebene „Kalibrierung“ (aus dem Acer-Handbuch)
Unklare Erläuterung zur Einstellungsebene „Kalibrierung“ (aus dem Acer-Handbuch)

Zur Auswahl stehen „Kalibration 1“ und „Kalibration 2“, die aber einzig mit den bereits genannten Emulationen aus der Einstellungsebene „Farbraum“ vorbelegt werden können. Mit einer Kalibrierung hat das aber nicht viel zu tun, da bis auf die Helligkeit keine Änderungen vorgenommen werden können.

Unter der Kategorie „Leistung“ lässt sich neben Adaptive Sync zudem VRB aktivieren/deaktivieren, was wir im späteren Verlauf noch näher erläutern werden. Außerdem steht ein Aktualisierungsratenzähler zur Verfügung, der oben links im Bild eingeblendet werden kann.

OSD: Kategorie „Performance“
Kategorie „Performance“
OSD: Kategorie „System“ auf zweiter Seite
Kategorie „System“ auf zweiter Seite

Unter „System“ ist noch die Einstellungsebene „4K–144-Hz-Modus“ auf der zweiten Seite interessant. Auch diese Einstellungsebene wird im Abschnitt „Subjektive Beurteilung“ erläutert.

Mit zehn vordefinierten Modi verfügt der Acer CP3271KP über eine große Auswahl. Hiervon lassen sich die Modi „Standard“, „CAD/CAM“, „Grafiken“ und „Film“ komplett konfigurieren und bleiben bis zum Werks-Reset in ihren Einstellungen konstant. Somit ist das Display hinreichend flexibel, wenn es darum geht, mit eigenen Einstellungen zu arbeiten.

OSD: Bildmodi des Acer CP3271KP
Bildmodi des Acer CP3271KP

20 KOMMENTARE

  1. Vielen Dank für den Umfangreichen Test des Bildschirms! @Oliver

    Habt ihr den Bildschirm sowohl mit einer Nvidia, als auch mit einer AMD-Grafikkarte getestet?

    Was mir nicht ganz klar ist, auf dem Bildschirm prangt das „G-Sync“ Logo, ihr schreibt aber was von Freesync. Entfaltet der Bildschirm die volle Leistung mit AMD oder Nvidia oder ist das egal? Aus dem Datenblatt oder dem Manual werde ich nämlich nicht ganz schlau. Hat der Bildschirm beides?

    Ich habe eine 5700 XT und würde gerne die variable Bildrate bei 120 bzw. 144 Hz nutzen. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich dafür nun eine Nvidia oder AMD brauche.

    Vielleicht habt ihr hier einen Ratschlag, vielen Dank.

    • Der Monitor ist ein Freesync-Gerät und von Nvidia als „G-Sync Compatible“ eingestuft. Du hast demnach also die richtige Grafikkarte, hättest aber auch die gleiche Funktionalität an Nvidia Grafikkarten der GeForce-GTX-10- oder -RTX-Serie. Google einfach mal nach „„G-Sync Compatible“, da erfährst Du, was dieser Zusatz bedeutet.

      Viele Grüße
      Oliver

      • Hallo Oliver,

        vielen Dank für deine Antwort. Zwischenzeitlich kam das Gerät und alles funktioniert soweit, genau wie bei euch beschrieben (Freesync). Das Handbuch ist leider sehr vereinfacht.

        Hattet ihr auch Probleme mit dem Acer Widget? Bei mir sagt das Tool, dass mein Gerät nicht unterstützt wird. Komisches Verhalten. Über Displayport ist DDC/CI aktiviert.

  2. Ich war auch erst extrem begeistert, alles perfekt…bis auf diese enorme minimale Helligkeit!
    Kann man da etwas machen? Was würde es bringen, wenn man im Grafikpanel die Helligkeit der Farben herunter regelt?
    Habt ihr @PRAD mal Acer diesbezüglich angeschrieben? Ob sich das z.B. mit einem Firmware Update ändern ließe? Ich habe das jetzt als Supportticket angefragt, erwarte aber leider keine hilfreiche Antwort.

    Wer eine Lösung für das Helligkeits Problem gefunden hat -> bitte schreiben.

    Ich würde mir so sehr wünschen endlich den perfekten Fotografie & Gaming Monitor gefunden zu haben.

    • Welcher Monitor ist aktuell (Mai 2020) eine Alternative zu dem Acer hier?! mit deutlich schwächerer Mindest-Helligkeit?! Und ansonsten gleichen Specs?

      • Meine Frage: Ob sich da noch etwas mit einem Firmware Update machen ließe.

        Acer Support Antwort:
        „Bedauerlicherweise ist es nicht vorgesehen den Monitor mit Hilfe einer neuen Firmenware dunkler zu stellen.

        Alternativ können Sie in den Einstellungen Ihres Betriebssysteme einmal schauen, ob dieser sich dort anpassen lässt.“

    • Man kann die Werte bei RGB reduzieren, das verringert die Helligkeit, leider kann dies aber auch einen großen Einfluss auf die Farbraumabdeckung haben. Wir haben das im Test nicht probiert und können dies Mangels Monitor, der ja nur geliehen war, auch nicht überprüfen. Wer ein Kolorimeter hat kann das gerne mal probieren und sich die Farbraumabdeckung danach anzeigen lassen. Falls die Software dies ermöglicht.

  3. Geht mir auch so ähnlich. Erst Mal gefreut, geil, endlich ein hübscher Allrounder mit 4K unter 1000€ und dann diese Kröte.

    Sorry, Acer, WTF? Wollt ihr nicht gleich Sonnenbrillen und Gutscheine für Augenarztbesuche beilegen?

    Ein Wunder dass er noch ein „gut“ kriegt. Wie kann man da für den subjektiven Eindruck die Note „Perfekt“ geben und dann gleichzeitig im Text verreißen.

  4. Hallo,
    der Monitor sieht wirklich interessant aus. Ich suche schon seit einer Weile einen, der sowohl für Gaming als auch Bildbearbeitung geeignet ist. EIZO hat ja leider die Foris Reihe eingestellt.
    Der Testbericht liest sich sehr gut, allerdings wurde nun der Monitor von Heise ziemlich verrissen
    https://www.heise.de/tests/Acers-Design-Workstation-ConceptD-500-und-Monitor-ConceptD-CP7271KP-4626223.html?seite=2 (sorry, paywall)
    Dort beschwert man sich über das Raster der LED-Beleuchtung, was man wohl sieht. Das Backlight reagiert wohl sehr träge reagiert (dadurch z.B. sichtbare Mausspur auf dunklem Hintergrund). Die Hintergrundbeleuchtung soll am gesamten Rand durchleuchten und der Monitor hat wohl einen aktiven Lüfter, der permanent an und hörbar ist.
    Das klingt doch eher abschreckend. Ich war erstaunt, dass die Einschätzungen von Prad und Heise so unterschiedlich ausfallen und bin jetzt etwas verunsichert.

    • Hallo Thomas,
      von einem Raster konnte ich nichts sehen. Dieses würde auch bei dem mikroskopischen Blick auf die Paneloberfläche sichtbar sein, wie es z.B. beim ASUS XG49VQ der Fall ist. Auch von einem Lüfter konnte ich nichts hören. Aber vielleicht schaust Du noch einmal auf den Testbericht. Anscheinend hast Du den Testbericht des „CP7271KP“ gelesen. Dies ist der Testbericht des „CP3271KP“ 😉

      Viele Grüße
      Oliver

      • Hallo Oliver,
        Danke für die Antwort. Du hast recht, es ist gar nicht dasselbe Modell, das sehe ich erst jetzt (aber der Holzfuß ist gleich, ha). Das könnte natürlich Unterschiede erklären. Gut zu wissen, dass es beim CP3271KP keine nervigen Lüftergeräusche gibt. Dann schaue ich mir das Modell noch mal näher an

        Viele Grüße,
        Thomas

  5. Vielen Dank für den Test. Blöde Frage allerdings, wieso wird der hier nur mit „Gut“ bewertet und der Acer xv273kp bekommt bei gleicher Note / Panel etc. ein „Sehr gut“?

    • Ich glaube, hier wird nur auf das geantwortet, auf was Prad antworten möchte :D. Habe auch schon hin und wieder Fragen gestellt, die nie beantwortet wurden. Ich würde mich auf keine Antwort einstellen ;-).

      • Hallo Tom und Marc,
        sorry für die späte Antwort. Natürlich beantworten wir Fragen 😉 hin und wieder vielleicht mal etwas später. Die Entscheidungsfindung liegt nicht nur in den erreichten Punkten, sondern wird auch an Dingen festgemacht, die zunächst nicht so offensichtlich erscheinen.

        Dieses Display wird explizit als Grafik-/Designmonitor angeboten. Dafür hätte er in diesem Testbereich etwas besser abschneiden müssen, um ein „Sehr gut“ zu erreichen.

        Ich hoffe, dass ich die Frage hiermit beantworten konnte.

        Viele Grüße
        Oliver

  6. hallo. im ersten satz wird die größe imho falsch angegeben:
    „Im Vordergrund des 32 Zoll Displays“…

    in der einleitung ist richtig erwähnt, dass das lc-display 27 zoll groß ist. siehe auch https://gh.de/2201890
    mfg, antje

    • Vielen Dank für den reality-check!
      war wohl selbst zu schlaftrunken als ich mein 1. Kommentar schrieb und habe das trotz Querlesen der Herstellerseite nicht erblickt. Sehr irreführende Produktbezeichnung!

      So bleibt mir doch nur noch bin mindestens Sommer abzuwarten. Macht ja auch nur Sinn, daß die Monitorhersteller ihre Innovationen zurückhalten, bis der leidige Konsument endlich Grafikkarten mit Displayport 2.0 und/oder hdmi 2.1 tatsächlich in der Hand hält. Gibt wohl noch zu viele Lagerbestände mit 60Hz-Ware und nicht genügend Vertrauen in die upgrade-Willigkeit wissender und fordernder Konsumenten.

      Ich könnte sehr gerne JETZT einen Monitor kaufen, den ich erst in 6..12 Monaten erst so richtig ausfahren kann. Was ich aber nicht bereit bin ist für alten Wein in neuen Tüchern (oder wie auch immer der Spruch noch mal richtig ging) vollen Preis zahlen.

      Zumindest zeigen Bildschirme wie dieser, daß die nötigen Komponenten ( low-latency scaler; mit Vernunft gefertigte und nach Farbrein- und Echtheit optimierte „normalo“ panels …) tatsächlich bereits machbar sind (nach ~20 Flachdisplays wird’s jetzt auch mal langsam Zeit!).

      Die Hersteller und ihre Vertriebsstrategen jedoch wollen uns nich geben, was möglich ist, sondern ihre „product-launches“ möglichst gewinnoptimiert timen. Schade eigentlich, daß die „bean-counter“ jetzt überall das Sagen haben!

  7. „Diese enorme Leuchtkraft ist aber nicht ganz unproblematisch, da sich der Bildschirm nur auf hohe 143 cd/m² herunterregeln lässt. Das ist für einen Monitor, der für grafische Arbeiten entwickelt wurde, eindeutig zu hell und lässt ein Arbeiten in abgedunkelten Räumen nicht zu.“

    Ich wollte eigentlich schon innerliche Freudensprünge machen, bis ich das gelesen habe.

    uhd/120Hz und sogar ein quasi latenz-neutraler scaler für 1440p und somit auch mit z.B. einer rx5700xt sinnvoll zu betreiben bzw. ich könnte meine vorhandene r9 390 (Hawaii leider nur dp1.2) mal so richtig ausfahren bis „big Navi“ dann endlich verfügbar ist quasi ohne Nachteile und trotzdem korrekte Farben in 2160p wenn ich sie brauche? Have my cake and eat it???

    werden die vielleicht noch ein Modell für Foto-fans mit angepaßtem backlight (ohne hdr-Firlefanz) bringen? Bitteeeee!

    Entschuldigt bitte diesen Kraftausdruck der Begeisterung:
    2160p/120+ Hz … FINALLY !! FUCK YEAH 2020 wird geil!

    ps.: ich hatte die Hoffnung ja schon fast aufgegeben als rennsim-fan und hobby-knipser (mit zu wenig Platz für mehrere high-end „workstations“). Aber 140cd/m^2 ist dann doch knapp 40 zu hoch für schattige Tage und meine Gehversuche im druckreifen Entwickeln, wenn ich nicht dauernd Flutlicht einsetzen möchte.

    • Geht mir auch so ähnlich. Erst Mal gefreut, geil, endlich ein hübscher Allrounder mit 4K unter 1000€ und dann diese Kröte.

      Sorry, Acer, WTF? Wollt ihr nicht gleich Sonnenbrillen und Gutscheine für Augenarztbesuche beilegen?

      Ein Wunder dass er noch ein „gut“ kriegt. Wie kann man da für den subjektiven Eindruck die Note „Perfekt“ geben und dann gleichzeitig im Text verreißen.

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