Test Acer CP3271KP: Grafik-Monitor auch für Gamer
3/7

20
55 774

Acer Display Widget

Neben der Bedienung direkt am Monitor lässt sich das Display noch über die Software „Acer Display Widget“ konfigurieren. Auch hier werden sämtliche Einstellungsebenen geboten. Zusätzlich können über den Reiter „Visual Sync“ die voreingestellten Profile mit Anwendungen verknüpft und über den Reiter „Split Screen“ Bildschirmaufteilungen angewendet werden.

Acer Dsiplaymangersoftware: Kategorie „Visual Modes“
Kategorie „Visual Modes“
Acer Displaymanagersoftware: Kategorie „Erweiterte Einstellungen“
Kategorie „Erweiterte Einstellungen“

Insgesamt verfügt der Acer CP3271KP über eine große Anzahl von Einstellungsmöglichkeiten. Sollten allerdings einmal Einstellungsebenen unklar sein, hilft auch das Handbuch nicht wirklich weiter, da die Übersetzung ins Deutsche stellenweise nicht gelungen ist. Hinsichtlich der Bedienung haben wir nichts zu beklagen. Die Navigation über den Fünf-Wege-Joystick ist wie gewohnt sehr intuitiv und auch für Anfänger leicht zu erlernen. Wer mit der Bedienung am Gerät auf Kriegsfuß steht, sollte ruhig mal „Acer Display Widget“ ausprobieren.

Bildqualität

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 70, Kontrast 50, Superscharf „Aus“, Gamma 2.2, Farbtemperatur „Warm“, Bildmodus „Standard“. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

Graustufen

Graustufendarstellung des Acer CP3271KP
Graustufen des Acer CP3271KP

In den Lichtern zeigt der Acer CP3271KP eine gute Leistung, da sich bis auf das letzte Feld alle Grautöne vom Hintergrund abheben. In den Schatten sieht das etwas anders aus, da die letzten drei Felder im Hintergrund verschwinden. Bei seitlichem Blickwinkel erhalten wir bei den hellen Grautönen das gleiche Ergebnis wie bei frontaler Betrachtung. In den Schatten verlieren wir weitere drei Felder, was weniger schön ist.

Auch der Grauverlauf könnte besser sein. Bei frontaler Ansicht wird man nahe der Mitte mit einer stark auffallenden Farbtreppe konfrontiert. Das ist zwar bei den meisten Monitoren ein problematischer Bereich, doch beim Acer CP3271KP fällt dieser besonders stark auf.

Graustufen und Verlauf bei seitlicher Ansicht
Graustufen und Verlauf bei seitlicher Ansicht

Bei seitlicher Betrachtung zeigt sich die Farbtreppe noch auffälliger und bildet eine harte Kante. Positiv sollte man noch bemerken, dass bei seitlicher Betrachtung kein Farbstich zu erkennen ist.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so, wie man es mit bloßem Auge sieht; hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Ausleuchtung bei normaler Belichtung
Ausleuchtung bei normaler Belichtung
Ausleuchtung bei verlängerter Belichtung
Ausleuchtung bei verlängerter Belichtung

Die Ausleuchtung des Schwarzbildes gelingt dem Display gut. Bei genauem Hinsehen kann man oben in der linken und unten in der rechten Ecke Spots erkennen, die allerdings nur in einem komplett abgedunkelten Raum sichtbar sind. Erst bei fünffach verlängerter Belichtungszeit kann man zusätzlich eine leichte Wolkenbildung erkennen. Das ist ein ordentliches Ergebnis.

Helligkeit, Schwarzwert und Kontrast

Die Messungen werden nach einer Kalibration auf D65 als Weißpunkt durchgeführt. Sofern möglich, werden alle dynamischen Regelungen deaktiviert. Aufgrund der notwendigen Anpassungen fallen die Ergebnisse geringer aus, als bei Durchführung der Testreihe mit nativem Weißpunkt.

Das Messfenster wird nicht von einem schwarzen Rand umgeben. Die Werte können daher eher mit dem ANSI-Kontrast verglichen werden und geben Realweltsituationen deutlich besser wieder, als Messungen von flächigem Weiß- und Schwarzbild.

Helligkeits- und Kontrastverlauf des Acer CP3271KP
Helligkeits- und Kontrastverlauf des Acer CP3271KP

Mit einer maximalen Leuchtdichte bei nativem Weißpunkt von 490 cd/m² liegt der Acer CP3271KP weit über den angegebenen 350 cd/m² aus dem Datenblatt. Auch bei der maximalen Leuchtdichte im HDR-Modus untertreibt Acer stark und gibt lediglich 400 cd/m² an. Wir messen mit 500 cd/m² exakt 25 % mehr. Obwohl wir einige Korrekturen an den RGB-Reglern vornehmen mussten, um auf D65 zu kommen, verliert das Display nicht an Helligkeit und zeigt auch hier 490 cd/m² an.

Diese enorme Leuchtkraft ist aber nicht ganz unproblematisch, da sich der Bildschirm nur auf hohe 143 cd/m² herunterregeln lässt. Das ist für einen Monitor, der für grafische Arbeiten entwickelt wurde, eindeutig zu hell und lässt ein Arbeiten in abgedunkelten Räumen nicht zu.

Kontrasttechnisch steht das Display sehr gut da. Mit einem durchschnittlichen Kontrastverhältnis von 1006:1 zeigt der Acer CP3271KP ein sehr gutes Ergebnis. Das maximale Kontrastverhältnis liegt bei 1022:1, was auch nach der Kalibrierung, in dieser Höhe, mit 1018:1 erhalten bleibt.

Bildhomogenität

Diagramm: Helligkeitsverteilung in %
Helligkeitsverteilung in %
Diagramm: Farbreinheit in Delta C
Farbreinheit in Delta C

Wir untersuchen die Bildhomogenität anhand von vier Testbildern (Weiß, Neutraltöne mit 75 %, 50 %, 25 % Helligkeit), die wir an 15 Punkten vermessen. Daraus resultieren die gemittelte Helligkeitsabweichung in % und das ebenfalls gemittelte Delta C (d. h. die Buntheitsdifferenz) in Bezug auf den jeweils zentral gemessenen Wert.

Die Helligkeitsverteilung ist nicht das Steckenpferd des Acer CP3271KP. Zwar liegt die maximale Helligkeitsabweichung mit 19,66 % noch auf einem befriedigenden Niveau, doch am rechten und linken Bildrand wird an keiner Stelle eine geringere Abweichung als 16 % gemessen. Mit einer durchschnittlichen Helligkeitsabweichung von 13,97 % erreicht der Proband so auch kein befriedigendes Ergebnis mehr. Eine Option im OSD, um die Flächenhomogenität zu optimieren, gibt es leider nicht. Bei der Ansicht eines reinweißen Bildes konnten wir allerdings auf den ersten Blick noch keine Unregelmäßigkeiten erkennen.

Die Farbreinheit hingegen ist hervorragend. Mit einem durchschnittlichen Delta C von 0,92 und einem maximalen Delta C von 1,63 werden hier nur sehr geringe Abweichungen gemessen.

Coating

Mikroskopischer Blick auf die Subpixel mit Fokus auf die Bildschirmoberfläche: Der Acer besitzt eine dezent matte Oberfläche mit leichten Vertiefungen zur Diffusion.

Coating des Acer CP3271KP
Coating des Acer CP3271KP
Referenzbild Coating
Referenzbild

Blickwinkel

Das Foto zeigt den Bildschirm des Acer CP3271KP bei horizontalen Blickwinkeln von +/-75 Grad und vertikalen von +60 und -45 Grad.

Horizontale und vertikale Blickwinkel
Horizontale und vertikale Blickwinkel

Das IPS-Panel zeigt sich hier als sehr blickwinkelstabil. Selbst bei extremen Blickwinkeln kann man mit dem bloßen Auge kaum einen Unterschied bemerken. Einzig bei den horizontalen Blickwinkeln ist ein minimaler Kontrastverlust bemerkbar. Die Farben bleiben aber allesamt stabil.

20 KOMMENTARE

  1. Vielen Dank für den Umfangreichen Test des Bildschirms! @Oliver

    Habt ihr den Bildschirm sowohl mit einer Nvidia, als auch mit einer AMD-Grafikkarte getestet?

    Was mir nicht ganz klar ist, auf dem Bildschirm prangt das „G-Sync“ Logo, ihr schreibt aber was von Freesync. Entfaltet der Bildschirm die volle Leistung mit AMD oder Nvidia oder ist das egal? Aus dem Datenblatt oder dem Manual werde ich nämlich nicht ganz schlau. Hat der Bildschirm beides?

    Ich habe eine 5700 XT und würde gerne die variable Bildrate bei 120 bzw. 144 Hz nutzen. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich dafür nun eine Nvidia oder AMD brauche.

    Vielleicht habt ihr hier einen Ratschlag, vielen Dank.

    • Der Monitor ist ein Freesync-Gerät und von Nvidia als „G-Sync Compatible“ eingestuft. Du hast demnach also die richtige Grafikkarte, hättest aber auch die gleiche Funktionalität an Nvidia Grafikkarten der GeForce-GTX-10- oder -RTX-Serie. Google einfach mal nach „„G-Sync Compatible“, da erfährst Du, was dieser Zusatz bedeutet.

      Viele Grüße
      Oliver

      • Hallo Oliver,

        vielen Dank für deine Antwort. Zwischenzeitlich kam das Gerät und alles funktioniert soweit, genau wie bei euch beschrieben (Freesync). Das Handbuch ist leider sehr vereinfacht.

        Hattet ihr auch Probleme mit dem Acer Widget? Bei mir sagt das Tool, dass mein Gerät nicht unterstützt wird. Komisches Verhalten. Über Displayport ist DDC/CI aktiviert.

  2. Ich war auch erst extrem begeistert, alles perfekt…bis auf diese enorme minimale Helligkeit!
    Kann man da etwas machen? Was würde es bringen, wenn man im Grafikpanel die Helligkeit der Farben herunter regelt?
    Habt ihr @PRAD mal Acer diesbezüglich angeschrieben? Ob sich das z.B. mit einem Firmware Update ändern ließe? Ich habe das jetzt als Supportticket angefragt, erwarte aber leider keine hilfreiche Antwort.

    Wer eine Lösung für das Helligkeits Problem gefunden hat -> bitte schreiben.

    Ich würde mir so sehr wünschen endlich den perfekten Fotografie & Gaming Monitor gefunden zu haben.

    • Welcher Monitor ist aktuell (Mai 2020) eine Alternative zu dem Acer hier?! mit deutlich schwächerer Mindest-Helligkeit?! Und ansonsten gleichen Specs?

      • Meine Frage: Ob sich da noch etwas mit einem Firmware Update machen ließe.

        Acer Support Antwort:
        „Bedauerlicherweise ist es nicht vorgesehen den Monitor mit Hilfe einer neuen Firmenware dunkler zu stellen.

        Alternativ können Sie in den Einstellungen Ihres Betriebssysteme einmal schauen, ob dieser sich dort anpassen lässt.“

    • Man kann die Werte bei RGB reduzieren, das verringert die Helligkeit, leider kann dies aber auch einen großen Einfluss auf die Farbraumabdeckung haben. Wir haben das im Test nicht probiert und können dies Mangels Monitor, der ja nur geliehen war, auch nicht überprüfen. Wer ein Kolorimeter hat kann das gerne mal probieren und sich die Farbraumabdeckung danach anzeigen lassen. Falls die Software dies ermöglicht.

  3. Geht mir auch so ähnlich. Erst Mal gefreut, geil, endlich ein hübscher Allrounder mit 4K unter 1000€ und dann diese Kröte.

    Sorry, Acer, WTF? Wollt ihr nicht gleich Sonnenbrillen und Gutscheine für Augenarztbesuche beilegen?

    Ein Wunder dass er noch ein „gut“ kriegt. Wie kann man da für den subjektiven Eindruck die Note „Perfekt“ geben und dann gleichzeitig im Text verreißen.

  4. Hallo,
    der Monitor sieht wirklich interessant aus. Ich suche schon seit einer Weile einen, der sowohl für Gaming als auch Bildbearbeitung geeignet ist. EIZO hat ja leider die Foris Reihe eingestellt.
    Der Testbericht liest sich sehr gut, allerdings wurde nun der Monitor von Heise ziemlich verrissen
    https://www.heise.de/tests/Acers-Design-Workstation-ConceptD-500-und-Monitor-ConceptD-CP7271KP-4626223.html?seite=2 (sorry, paywall)
    Dort beschwert man sich über das Raster der LED-Beleuchtung, was man wohl sieht. Das Backlight reagiert wohl sehr träge reagiert (dadurch z.B. sichtbare Mausspur auf dunklem Hintergrund). Die Hintergrundbeleuchtung soll am gesamten Rand durchleuchten und der Monitor hat wohl einen aktiven Lüfter, der permanent an und hörbar ist.
    Das klingt doch eher abschreckend. Ich war erstaunt, dass die Einschätzungen von Prad und Heise so unterschiedlich ausfallen und bin jetzt etwas verunsichert.

    • Hallo Thomas,
      von einem Raster konnte ich nichts sehen. Dieses würde auch bei dem mikroskopischen Blick auf die Paneloberfläche sichtbar sein, wie es z.B. beim ASUS XG49VQ der Fall ist. Auch von einem Lüfter konnte ich nichts hören. Aber vielleicht schaust Du noch einmal auf den Testbericht. Anscheinend hast Du den Testbericht des „CP7271KP“ gelesen. Dies ist der Testbericht des „CP3271KP“ 😉

      Viele Grüße
      Oliver

      • Hallo Oliver,
        Danke für die Antwort. Du hast recht, es ist gar nicht dasselbe Modell, das sehe ich erst jetzt (aber der Holzfuß ist gleich, ha). Das könnte natürlich Unterschiede erklären. Gut zu wissen, dass es beim CP3271KP keine nervigen Lüftergeräusche gibt. Dann schaue ich mir das Modell noch mal näher an

        Viele Grüße,
        Thomas

  5. Vielen Dank für den Test. Blöde Frage allerdings, wieso wird der hier nur mit „Gut“ bewertet und der Acer xv273kp bekommt bei gleicher Note / Panel etc. ein „Sehr gut“?

    • Ich glaube, hier wird nur auf das geantwortet, auf was Prad antworten möchte :D. Habe auch schon hin und wieder Fragen gestellt, die nie beantwortet wurden. Ich würde mich auf keine Antwort einstellen ;-).

      • Hallo Tom und Marc,
        sorry für die späte Antwort. Natürlich beantworten wir Fragen 😉 hin und wieder vielleicht mal etwas später. Die Entscheidungsfindung liegt nicht nur in den erreichten Punkten, sondern wird auch an Dingen festgemacht, die zunächst nicht so offensichtlich erscheinen.

        Dieses Display wird explizit als Grafik-/Designmonitor angeboten. Dafür hätte er in diesem Testbereich etwas besser abschneiden müssen, um ein „Sehr gut“ zu erreichen.

        Ich hoffe, dass ich die Frage hiermit beantworten konnte.

        Viele Grüße
        Oliver

  6. hallo. im ersten satz wird die größe imho falsch angegeben:
    „Im Vordergrund des 32 Zoll Displays“…

    in der einleitung ist richtig erwähnt, dass das lc-display 27 zoll groß ist. siehe auch https://gh.de/2201890
    mfg, antje

    • Vielen Dank für den reality-check!
      war wohl selbst zu schlaftrunken als ich mein 1. Kommentar schrieb und habe das trotz Querlesen der Herstellerseite nicht erblickt. Sehr irreführende Produktbezeichnung!

      So bleibt mir doch nur noch bin mindestens Sommer abzuwarten. Macht ja auch nur Sinn, daß die Monitorhersteller ihre Innovationen zurückhalten, bis der leidige Konsument endlich Grafikkarten mit Displayport 2.0 und/oder hdmi 2.1 tatsächlich in der Hand hält. Gibt wohl noch zu viele Lagerbestände mit 60Hz-Ware und nicht genügend Vertrauen in die upgrade-Willigkeit wissender und fordernder Konsumenten.

      Ich könnte sehr gerne JETZT einen Monitor kaufen, den ich erst in 6..12 Monaten erst so richtig ausfahren kann. Was ich aber nicht bereit bin ist für alten Wein in neuen Tüchern (oder wie auch immer der Spruch noch mal richtig ging) vollen Preis zahlen.

      Zumindest zeigen Bildschirme wie dieser, daß die nötigen Komponenten ( low-latency scaler; mit Vernunft gefertigte und nach Farbrein- und Echtheit optimierte „normalo“ panels …) tatsächlich bereits machbar sind (nach ~20 Flachdisplays wird’s jetzt auch mal langsam Zeit!).

      Die Hersteller und ihre Vertriebsstrategen jedoch wollen uns nich geben, was möglich ist, sondern ihre „product-launches“ möglichst gewinnoptimiert timen. Schade eigentlich, daß die „bean-counter“ jetzt überall das Sagen haben!

  7. „Diese enorme Leuchtkraft ist aber nicht ganz unproblematisch, da sich der Bildschirm nur auf hohe 143 cd/m² herunterregeln lässt. Das ist für einen Monitor, der für grafische Arbeiten entwickelt wurde, eindeutig zu hell und lässt ein Arbeiten in abgedunkelten Räumen nicht zu.“

    Ich wollte eigentlich schon innerliche Freudensprünge machen, bis ich das gelesen habe.

    uhd/120Hz und sogar ein quasi latenz-neutraler scaler für 1440p und somit auch mit z.B. einer rx5700xt sinnvoll zu betreiben bzw. ich könnte meine vorhandene r9 390 (Hawaii leider nur dp1.2) mal so richtig ausfahren bis „big Navi“ dann endlich verfügbar ist quasi ohne Nachteile und trotzdem korrekte Farben in 2160p wenn ich sie brauche? Have my cake and eat it???

    werden die vielleicht noch ein Modell für Foto-fans mit angepaßtem backlight (ohne hdr-Firlefanz) bringen? Bitteeeee!

    Entschuldigt bitte diesen Kraftausdruck der Begeisterung:
    2160p/120+ Hz … FINALLY !! FUCK YEAH 2020 wird geil!

    ps.: ich hatte die Hoffnung ja schon fast aufgegeben als rennsim-fan und hobby-knipser (mit zu wenig Platz für mehrere high-end „workstations“). Aber 140cd/m^2 ist dann doch knapp 40 zu hoch für schattige Tage und meine Gehversuche im druckreifen Entwickeln, wenn ich nicht dauernd Flutlicht einsetzen möchte.

    • Geht mir auch so ähnlich. Erst Mal gefreut, geil, endlich ein hübscher Allrounder mit 4K unter 1000€ und dann diese Kröte.

      Sorry, Acer, WTF? Wollt ihr nicht gleich Sonnenbrillen und Gutscheine für Augenarztbesuche beilegen?

      Ein Wunder dass er noch ein „gut“ kriegt. Wie kann man da für den subjektiven Eindruck die Note „Perfekt“ geben und dann gleichzeitig im Text verreißen.

Diskussion: Neuen Beitrag verfassen

* Sie müssen das Kästchen aktivieren, ansonsten können Sie keinen Kommentar erstellen. Sollten Sie dennoch versuchen Ihren Kommentar zu posten, ohne akzeptiert zu haben, wird eine neue Seite geöffnet und Sie erhalten einen Hinweis. Alle eingetragenen Daten, inklusive des Kommentars, gehen dabei verloren!