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TESTBERICHT: LG Flatron M2794D Teil 3


Die Wärmeabfuhr wird in erster Linie über im oberen Bereich eingelassene Lüftungsschlitze sichergestellt, die auch auf der Unterseite zu finden sind. Weitere Gehäuseöffnungen gibt es nicht. Die Angst vor einem Eindringen von Gewittertierchen ist bei umsichtigem Verhalten im Sommer unbegründet.

Die Lüftungsschlitze des LG M2794D sind hauptsächlich im oberen Bereich eingelassen.

Die Geräuschentwicklung des LG M2794D bleibt in jeder Situation und Einstellung gering. Das integrierte Netzteil verursacht ein leichtes Betriebsgeräusch, das aber schon im üblichen Arbeitsabstand nicht mehr zu hören ist. Der Backlight-Inverter arbeitet auch bei niedriger Helligkeit absolut unauffällig.

Allerdings unterliegt gerade die Geräuschentwicklung in der Regel einer erheblichen Serienstreuung. Eine absolute Aussage für alle Geräte können wir an dieser Stelle entsprechend nicht treffen.

Die verwendeten Logos am Displayrahmen.

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch bleibt bei voller Backlight-Helligkeit noch im Rahmen der Herstellerangabe. Trotz des üblicherweise sparsameren TN-Panels liegt der Energiebedarf damit leider nur auf dem Niveau aktueller IPS- und VA-Panels im gleichen Größenbereich.

  Hersteller Gemessen
< 100 W 104,4 W
< 1W 2,1 W
< 1W 0,0 W
k.A. 48,7 W
k.A. 48,7 W

Anschlüsse

Die Gehäuserückseite birgt in einer kreisförmigen Vertiefung die zahlreichen Signaleingänge des LG M2794D. Die horizontale Anordnung erleichtert die Verkabelung erheblich. Der zusätzliche Platzbedarf in der Tiefe ist minimal.

Die Signaleingänge des LG M2794D.

Digitale Signale können per DVI-D und den in zweifacher Ausfertigung vorhandenen HDMI-Eingang zugespielt werden. HDCP wird dabei auch am DVI-Eingang unterstützt. Analoge Signale können über einen D-Sub VGA-, YPbPr-, S-Video, oder Composite-Video-Eingang übertragen werden. Das Anschlussarsenal wird durch zwei SCART-Eingänge und eine Antennenbuchse für analoges Kabel-TV komplettiert.

Vorsicht ist bei den SCART-Eingängen geboten. Nur ein Eingang versteht RGBs-Signale, der andere verarbeitet ausschließlich FBAS-Signale. Da die Synchronisierung bei RGBs durch ein FBAS-Signal auf dem "Composite-Pin" übertragen wird, fällt die Benutzung des ungeeigneten Steckers nur durch die schlechtere Bildqualität auf.

Bestimmten Videoeingängen sind Audioeingänge zugeordnet. Für den DVI- und D-Sub VGA-Eingang ist ein 3,5 mm Klinkenstecker vorgesehen. Ein Videosignal am YPbPr-Eingang kann per Stereo-Cinch-Eingang mit passendem Ton versehen werden. Auch für den S-Video- und Composite-Video-Eingang ist ein Stereo-Cinch-Eingang vorhanden. HDMI und SCART übertragen den Ton selbst. Über einen Toslink-Ausgang können Audiosignale auch wieder vom Bildschirm aus abgegriffen werden. Seitlich am Gehäuse, befindet sich noch ein 3,5 Zoll Klinkenstecker für den Anschluss eines Kopfhörers.

Der Kopfhörerausgang des LG M2794D wurde seitlich platziert.

In einer eigenen Vertiefung wurde, etwas versetzt, die Kaltgerätebuchse positioniert, die das interne Netzteil mit Strom versorgt.

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