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TESTBERICHT: BenQ V2420H Teil 7


Ab Werk ist der Monitor auf maximale Helligkeit eingestellt. Dabei wird eine Leuchtdichte von 249 cd/m² und analog dazu ein Schwarzwert von 0,30 cd/m² gemessen. Dieser Wert ist bei einer so hohen Helligkeit nicht ungewöhnlich. Bei minimaler Helligkeit beträgt die Leuchtdichte noch 49 cd/m² bei einem Schwarzwert von 0,06 cd/m². Daraus ergibt sich ein gut nutzbarer Regelungsbereich für alle Umgebungen.

Kalibriert man den Monitor auf den Vorgabewert von 140 cd/m², ergibt sich ein ordentlicher Schwarzwert von 0,18 cd/m².

Komplett schwarzer Bildschirm mit kurzer (links) und langer (rechts) Belichtungszeit.

Bei vollständig schwarzem Bild erkennt man keine Lichthöfe oder Einstrahlungen am Bildschirmrand. Jedoch erkennt man einen gleichmäßigen hellen, manchmal sogar leicht flimmernden Film auf dem gesamten Display. Zumindest bei hoher Helligkeit kann dieser Effekt stören. Im kalibrierten Zustand mit 140 cd/m² Leuchtdichte ist das weniger auffällig.

Helligkeit

Die vom Hersteller angegebene maximale Helligkeit von 250 cd/m² wird nahezu ohne Abweichung erreicht. Der Monitor ist bei dieser Einstellung zwar nicht zu hell, für den Alltagsbetrieb empfiehlt sich aber definitiv eine Absenkung der Helligkeit. Den kalibrierten Zielwert von 140 cd/m² Leuchtdichte erreicht man bei einer Helligkeitseinstellung von 52. Bei einer Einstellung von 0 erreicht der Monitor noch eine Helligkeit von 49 cd/m². Der Regelungsbereich liegt somit bei ~200 cd/m².

Helligkeit Hersteller Gemessen
250 cd/m² 249 cd/m²
k.A. 189 cd/m²
k.A. 140 cd/m²
k.A. 136 cd/m²
k.A. 110 cd/m²
k.A. 69 cd/m²
k.A. 49 cd/m²

Helligkeitsverteilung

Im Folgenden wird die Helligkeitsverteilung über die gesamte Bildfläche ermittelt. Dazu wird an 15 Messpunkten die Abweichung von Helligkeit und Farbtemperatur zur Bildschirmmitte gemessen.

Abweichungen der Leuchtdichte in Prozent (links) und DeltaC-Abweichungen (rechts).

Die Messung der Leuchtdichte an 15 Messpunkten offenbart einen der Vorteile der LED-Hintergrundbeleuchtung. Die maximale Abweichung der Helligkeit beträgt trotz TN-Panel nur 12 Prozent. Die durchschnittliche Abweichung beträgt ~4,3 Prozent. Der Monitor zeigt hier wesentlich geringere Abweichungen als vergleichbare TN-Monitore mit konventioneller CCFL-Hintergrundbeleuchtung.

Eine durchschnittliche Abweichung von nur 4,3 Prozent ist wirklich gut. Auch die DeltaC-Abweichungen sind mit einem Maximum von nur 2,2 sehr niedrig.

Weiß-Ausleuchtung bei minimaler Helligkeit.

Der subjektive Eindruck von der Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung ist ebenso gut wie das gemessene Ergebnis. Es lassen sich keine Schatten oder Abdunklungen ausmachen.

Senseye

Hier eine kurze Erläuterung zur Senseye-Technik. Dabei handelt es sich um eine Funktion des Monitors, mit dessen Hilfe das dargestellte Bild in drei Stufen vom Monitor eigenständig bearbeitet wird.

- Der Monitor optimiert mit der so genannten „Contrast Enhancement Engine (CEE)“ den Kontrastwert des Bildes.

- Mit der „Color Management Engine (CME)“ wird die Farbsättigung beeinflusst.

- Und mit der „Sharpness Enhancment Engine (SEE)“ wird schließlich die Bildschärfe nachkorrigiert.

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