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TESTBERICHT: NEC SpectraView 231 Teil 5


Brightness/ Contrast
Über diesen Menüpunkt erfolgt die Anpassung der gewünschten Helligkeit. Im Gegensatz zum NEC PA241W und PA271W erfolgt die Angabe wieder in Prozent und nicht absolut in cd/m². Ist die Grenze des Regelungsbereichs der Hintergrundbeleuchtung erreicht (bei Nutzung von "ColorComp" kann das auch nach oben hin geschehen), ändert sich die Färbung des Zahlenwertes von Schwarz nach Magenta. Eine Anpassung des Kontrastes ist nur bei Zuspielung eines analogen RGBHV-Signales via D-Sub VGA möglich.

Der "ECO"-Modus begrenzt die Helligkeit in zwei Stufen. Allerdings wird eine weitere Absenkung der Helligkeit, über den ohnehin verfügbaren Regelungsbereich hinaus, nicht erreicht.

Der "Black"-Regler erlaubt die Festlegung des gewünschten Schwarzpunktes. Das kann sinnvoll sein, um im Rahmen der Kalibrierung eine höhere Neutralität zu erreichen. Im Regelfall sollte man hier aber nicht begrenzend eingreifen.

Image Controls
Das gewünschte Interpolationsverhalten wird mit einer Funktion dieses Menüpunktes gesteuert. Eine bildschirmfüllende Wiedergabe ("FULL") ist ebenso möglich wie eine Skalierung unter Berücksichtigung des vorliegenden Seitenverhältnisses ("ASP") bei einer Zuspielung mit quadratischen Pixeln. Zusätzlich implementiert auch der NEC SpectraView 231 die große Stärke der Vorgängermodelle auf diesem Gebiet: Über die Auswahl "CUS" kann die Skalierung im erweiterten Menü umfangreich beeinflusst werden, um zum Beispiel Signale mit nicht quadratischen Pixeln, wie sie im SD-Videobereich anzutreffen sind, unverzerrt darzustellen.

Der "SHARPNESS"-Regler erlaubt die Anpassung der Bildschärfe auch bei nativer Zuspielung.

Darüber hinaus können die horizontale und vertikale Bildposition verändert werden.

Color Control Systems
Die verschiedenen Bildmodi bzw. Speicherplätze des NEC SpectraView 231 können über diesen Menüpunkt ausgewählt werden. Eine Anpassung des Weißpunktes erfolgt über die Angabe der Farbtemperatur in Kelvin. Die Auswahl des nativen Weißpunktes ist möglich. Weitere Einstellungen finden sich dann im erweiterten OSD.

Zusätzlich kann die problematisch umgesetzte 6-Achsen-Farbkorrektur genutzt werden. Sie wird allerdings angesichts ihrer Einschränkungen und der flexiblen Farbraumemulation keine Rolle im normalen Einsatz spielen.

Über die Auswahl "ADVANCED SETTING" kann das erweiterte Menü nun bequem aus dem Standard-Menü heraus aufgerufen werden.

Tools
Mit den Auswahloptionen dieses Menüpunktes wird insbesondere die Bild-in-Bild Funktionalität gesteuert. Die Funktion zur Verbesserung der Bildhomogenität (ColorComp) ist hier nun nicht mehr zu finden. Sie wurde komplett in das erweiterte Menü verschoben. Ein interessantes Feature ist die Wahl des aktiven USB-Eingangs.

Menu Tools
Sprach- und OSD-Einstellung sind unter diesem Menüpunkt zusammengefasst. Zusätzlich ist hier auch das Zurücksetzen in den Werkszustand möglich.

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5 Kommentare vorhanden


Guten Abend!

Nachdem ich den Eizo SX2262WH punktgenau verpasst habe, ich wollte ihn heute erwerben, er ist aber aktuell nicht mehr lieferbar, habe ich mich - auch und insbesondere nach Durchsicht dieser Seite (inkl. Kaufberatung)- für diesen NEC-Monitor entschieden, nun gibt es aber auch diesen kaum noch im Angebot, also wäre es der der Nachfolger NEC Spectraview 232 - und ich möchte nun fragen, ob es denn da überhaupt einen nennenswerten Unterschied zwischen 231 und 232 gibt, mir als Laien scheinen 231 und 232 eigentlich nahezu ident zu sein

Danke für eine Info!


P.S.: auf der Kaufberatungsseite (S. 6) fehlt übrigens bei diesem Monitor der Link zum Test
Der wohl größte Unterschied ist die Hintergrundbeleuchtung. Der SpectraView 231 nutzt nach meiner Kenntnis CCFL und der SpectraView 232 LED. Ich würde deshalb zum SpectraView 232 raten.
bitte löschen
Wohl wahr ;-) Habs editiert, sollte SpectraView heißen.
Vielen Dank für den Rat! werde ihn (den 232) also bestellen

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