Test LG 38GN950-B: 38 Zoll Gaming-Monitor der Superlative
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Der LG 38GN950-B bietet drei Einstellungsmöglichkeiten zur Anpassung des Seitenverhältnisses, und zwar „Vollbild“ (Werkseinstellung), „Original“ und „Just Scan“. Mit der Einstellung „Vollbild“ wird jede Auflösung auf Panel-Größe gestreckt. Wenn es sich nicht um ein Signal mit passendem Seitenverhältnis handelt, ist die Anzeige verzerrt. Die Einstellung „Original“ hingegen sorgt für ein korrektes Seitenverhältnis, die zugespielte Auflösung wird auf Panel-Höhe skaliert. „Just Scan“ bringt die zugespielte Auflösung pixelgenau zur Anzeige, ist aber deaktiviert, solange Adaptive Sync aktiviert ist.

Native Auflösung: 3840 x 1600 Pixel (UWQHD+)
Native Auflösung: 3840 x 1600 Pixel (UWQHD+)
Darstellung von Schrift bei nativer Auflösung
Darstellung von Schrift bei nativer Auflösung
Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) mit Schärfe 50
Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) mit Schärfe 50
Darstellung von Schrift bei Full-HD-Auflösung und Schärfe 50
Darstellung von Schrift bei Full-HD-Auflösung und Schärfe 50
Full-HD-Auflösung mit Schärfe 80
Full-HD-Auflösung mit Schärfe 80
Darstellung von Schrift bei Full-HD-Auflösung und Schärfe 80
Darstellung von Schrift bei Full-HD-Auflösung und Schärfe 80
HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) mit Schärfe 80
HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) mit Schärfe 80
Darstellung von Schrift bei HD-Auflösung und Schärfe 80
Darstellung von Schrift bei HD-Auflösung und Schärfe 80

Zusätzlich steht beim LG 38GN950-B ein Schärferegler zur Verfügung. In Zehnerschritten lässt sich die Schärfe von 0 bis 100 ändern. Werkseitig ist Schärfe 50 eingestellt, und der Schärferegler ist auch bei nativer Auflösung verfügbar. Hier sollte der Wert 60 aber nicht überschritten werden, da dies zu Überschärfungen der Anzeige führt. Bei interpolierter Anzeige hingegen kann die Schärfe durchaus auf 80 erhöht werden, ab 90 sind dann aber auch hier erste Überschärfungen zu beobachten.

Reaktionsverhalten

Der 38 Zoll große Gaming-Monitor LG 38GN950-B aus der UltraGear-Modellreihe besitzt ein gekrümmtes Display mit 24:10-Format. Die native Auflösung beträgt 3840 x 1600 Pixel (UWQHD+) und erlaubt eine maximale Bildrate von 144 Hz. Wir haben den Monitor bei nativer Auflösung mit 60 und 144 Hz am DisplayPort untersucht. Der Proband wurde für die Messung auf die Werkseinstellung zurückgesetzt.

Bildaufbauzeit und Beschleunigungsverhalten

Die Bildaufbauzeit ermitteln wir für den Schwarz-Weiß-Wechsel und den besten Grau-zu-Grau-Wechsel. Zusätzlich nennen wir den Durchschnittswert für unsere 15 Messpunkte.

Der Messwert Color to Color (CtC) geht über die herkömmlichen Messungen von reinen monochromatischen Helligkeitssprüngen hinaus, schließlich sieht man am Bildschirm in aller Regel ein farbiges Bild. Bei dieser Messung wird deshalb die längste Zeitspanne gemessen, die der Monitor benötigt, um von einer Mischfarbe auf die andere zu wechseln und seine Helligkeit zu stabilisieren. Verwendet werden die Mischfarben Cyan, Magenta und Gelb – jeweils mit 50 % Signalhelligkeit. Beim CtC-Farbwechsel schalten also nicht alle drei Subpixel eines Bildpunktes gleich, sondern es werden unterschiedliche Anstiegs- und Ausschwingzeiten miteinander kombiniert.

Im Datenblatt des LG 38GN950-B gibt der Hersteller eine Reaktionszeit von 1 ms (GtG) an – ein Wert, der inzwischen nicht mehr nur TN-Panels vorbehalten ist. Der Monitor bietet eine vierstufige Pixelbeschleunigung („Reaktionszeit“ im Monitormenü genannt) mit den Einstellungsmöglichkeiten „Aus“, „Normal“, „Schnell“ und „Schneller“. In der Werkseinstellung ist die Pixelbeschleunigung auf „Schnell“ gestellt. Die Overdrive-Funktion ist in jedem Bildmodus aktiv und individuell einstellbar.

Overdrive 60 Hz

60 Hz, Reaktionszeit „Aus“ (Deaktiviert)

Obwohl die Pixelbeschleunigung deaktiviert ist und die Bildwiederholfrequenz nur 60 Hz beträgt, werden vom LG 38GN950-B bereits ordentliche Schaltzeiten erreicht. Den Schwarz-Weiß-Wechsel vollzieht der Monitor in 7,8 ms, für einen Grauwechsel (GtG) werden 6,9 ms benötigt. Der Durchschnittswert für alle unsere 15 Messpunkte beträgt 10,3 ms. Für einen Farbwechsel (CtC) benötigt der Proband 14,4 ms. Der Helligkeitsverlauf (GtG 80–50 %) ist neutral, und die entsprechende Helligkeit wird schnell erreicht.

Diagramm: Gute Schaltzeiten bereits bei 60 Hz und deaktivierter Pixelbeschleunigung (Reaktionszeit „Aus“)
Gute Schaltzeiten bereits bei 60 Hz und deaktivierter Pixelbeschleunigung (Reaktionszeit „Aus“)
Diagramm: Neutrale Abstimmung beim Helligkeitsverlauf
Neutrale Abstimmung beim Helligkeitsverlauf

60 Hz, Reaktionszeit „Schnell“

Ein erstes Ausrufezeichen setzt der LG 38GN950-B bei 60 Hz und der Pixelbeschleunigungseinstellung „Schnell“. Die Zeit, die der Monitor für einen Farbwechsel (CtC) benötigt, sinkt signifikant auf 4,8 ms. Für den Schwarz-Weiß-Wechsel braucht der Proband 8 ms, für den Grauwechsel (GtG) 4,3 ms. Der Durchschnittswert für alle unsere 15 Messpunkte liegt nun bei 7,4 ms. Im Helligkeitsverlauf (GtG 80–50 %) sind nur geringe Überschwinger zu beobachten.

Diagramm: Überzeugende Schaltzeiten mit Reaktionszeit „Schnell“
Überzeugende Schaltzeiten mit Reaktionszeit „Schnell“
Diagramm: Geringe, nicht störende Überschwinger im Helligkeitsverlauf
Geringe, nicht störende Überschwinger im Helligkeitsverlauf

60 Hz, Reaktionszeit „Schneller“

Richtig extrem wird es jedoch, wenn die höchste Pixelbeschleunigungsstufe „Schneller“ aktiviert wird. In diesem Modus benötigt der LG 38GN950-B für einen Farbwechsel (CtC) beeindruckende 0,5 ms, das sind über 4 ms weniger als mit Pixelbeschleunigung „Schnell“. Den Schwarz-Weiß-Wechsel vollzieht der Proband in 7 ms, den Grauwechsel (GtG) in 1,2 ms. Als Durchschnittswert für alle unsere 15 Messpunkte ermitteln wir eine Zeit von 3,4 ms. Erkauft werden diese extrem schnellen Schaltzeiten allerdings durch starke Überschwinger im Helligkeitsverlauf (GtG 80–50 %) als Folge der aggressiven Pixelbeschleunigung.

Schwindelerregende Schaltzeiten bei höchster Pixelbeschleunigung „Schneller“
Schwindelerregende Schaltzeiten bei höchster Pixelbeschleunigung „Schneller“
Sehr starke Überschwinger im Helligkeitsverlauf
Sehr starke Überschwinger im Helligkeitsverlauf

33 KOMMENTARE

  1. 21:9 steht auf der LG Homepage.
    Das Seitenverhältnis von 21:9 eignet sich in Kombination mit dem gebogenen Bildschirm optimal für Spiele: Gamer können auf dem breiten, 37,5 Zoll großen FPS-Monitor mehr sehen, sodass sie einen strategischen Vorteil haben. Auf diese Weise haben Sie bei Egoshootern noch bessere Chancen.
    Bildformat 21:9
    Native Auflösung 3840 x 1600

    Quelle LG:
    https://www.lg.com/de/monitore/lg-38gn950-b

  2. So, der Monitor wird immer bekloppter ….
    Das Ding hat so eine Tolle Funktion … Auto-Standby, man muss sich schon an den Kopf fassen das man wählen kann Aus/4h (Standard) /6h/8h Sinnfreier kann man ein Zeitspanne nicht mehr wählen, das beste aber noch, das Ding geht mit einer Warnung auch Aus nach 4h wenn man den Monitor aktiv nutzt. Für was soll so ein blödsinn bitte gut sein? Sitze gemützlich am Zocken und dann geht mitten im Spiel der Monitor komplett aus! WTF? Absolutes Beta-Produkt der Monitor!
    Bei absolut jedem Monitor den ich kenne stellt man hier eine Zeit ein nach der der Monitor komplett aus geht wenn er kein Signal mehr erhält, logischerweise in einer Einheit von „min“ statt „h“!
    Schön das das gerät in den Himmel gelobt wird was trockene Messtests angeht aber im praxistest versagt das ding in allen bereichen!

    • Nun ich weiß nicht wieso du das überhaupt nutzt. Man kann doch in den Energiesparoptionen von Windows einstellen ab wann der Monitor in den Standby-Modus wechseln soll und der Monitor kann das auch automatisch. Das ist ein einfacher Timer, wofür das gut sein soll, kann ich auch nicht sagen. Also auf AUS stellen.

    • Servus Jens. Diese Einstellung ist dafür da dass wenn man vergisst den Monitor auszuschalten, der PC aber weiterhin läuft, sich der Monitor von selbst in den Ruhezustand versetzt um Strom zu sparen. Selbstverständlich wechselt der Monitor automatisch in den Ruhezustand wenn der PC heruntergefahren wird. Es gibt aber durchaus Situationen wo ein PC durchgehend läuft. Wenn du das nicht brauchst, einfach deaktivieren. Der Monitor ist deswegen nicht bekloppt 😉 Schöne Grüße.

  3. Die Probleme mit der LG Software kommen von Nvidia Seite!
    Wenn man den Monitor von DP1.4 auf DP1.2 setzt erkennt die LG Software den Monitor und funktioniert!

    Meine größten probleme sind jetzt noch das ich vorm Windows login kein Bild habe, sprich auch nicht im Bios etc.!
    Nvidia Displayport … da war doch was …
    https://www.nvidia.com/en-us/drivers/nv-uefi-update-x64/
    bringt nur nichts da ich eine 1650 Super habe, und die will nicht mit dem Tool!
    Bei einer Serrie die 11/19 also 1 jahr nach dem Update Tool auf dem Markt war sollte man meinen das man die Problem aus der Welt geschaffen hat, dem ist aber nicht so!

  4. – Reaktionszeit „Schneller“ …. kein Ahnung was man sich dabei gedacht hatte, ich vermisse hier im Artikel auch den erhobenen Zeigefinger dafür! Wenn man in dem Modus ein Fenster hin und her schieb zieht man 5cm lange streifen hinter sich her. Absolut unbrauchbar auf dem normalen Desktop!

    bzgl. Software … weder OnScreen Control V6.82 noch LG UltraGear Control Center V1.63 erkennen den Monitor … ja das USB Kabel steckt, der Hub funktioniert.

  5. Warum ist jetzt die Gamin Variante besser bewertet als der 38WN95C dessen Test seit gestern verfügbar ist.

    Ich hätte ja eher gedacht dass die gleich gut sind. Die bisschen höhere Hz gleicht auf der anderen Seite den vorhandenen Thunderbolt und USB-C Anschluß sowie die PiP Funktion aus.

    • Die sind sich auch sehr ähnlich. Aber die Abstimmung der Modi war beim LG 38GN950-B etwas besser und wir beurteilen den Monitor auch nach dem Einsatzzweck. Für Bildbearbeitung und Videoschnitt für die der 38WN95C-W beworben wird, ist die Bildhomogenität wichtiger als bei einem Gaming-Monitor.

      • Dann anders gefragt. Kann ich ein vergleichbar gutes Ergebnis bei Spielen erreichen mit den Monitoren bei 144 Hz?

        Und wenn ich die Monitore auch für die Arbeit nutzen würde, z.B. Softwareentwicklung, zu welchem Gerät würden Sie dann tendieren?

        Falls die Antwort auf die erste Frage ja ist und die Antwort auf die zweite Frage WN, verstehe ich nicht wieso der WN eine ganze Note schlechter bewertet wurde

        • Danke!
          Das ist genau die Frage die ich mir seit Monaten ebenfalls stelle…

          Allgemein, scheint es auf den Reviewportalen nur ENTWEDER den Einsatzzweck „Gaming“ ODER „Bildbearbeitung und Videoschnitt“ zu geben.
          Es gibt nichts dazwischen! Wenn ich, wie auch viele andere aus der IT Branche regelmäßig im Home-Office bin, tagsüber arbeiten und abends spielen will, habe ich Pech gehabt, oder muss mir halt mehrere Monitore kaufen und abends/morgen umstecken…
          Selbst die ständige Angabe von „Bildbearbeitung und Videoschnitt“ als einziges Einsatzgebiet im produktiven Bereich ist imho sowas von überholt, als ob es nichts anderes gibt.. Was ist mit Software Entwicklern und Ingenieuren, die berufsbedingt mehrere Rechner gleichzeitig betreiben müssen oder wollen? Die auf einem potenten Rechner die rechenintensive Arbeit laufen haben oder auf das OS angewiesen sind, während der andere Rechner/Laptop aber aufgrund proprietärer Firmensoftware,VPN und anderer Kastrierung online bleiben muss.
          Ja für genau die ist nichts wichtiger als umfassende, gut und einfach funktionierende Picture in/by Picture Funktionen, oder Thunderbolt Support mit PD und KVM Switch use. Also zusätzlich zu den grundlegenden Faktoren wie Bildgröße/Auflösung/Panel versteht sich..

          Und jetzt komme ich noch dazu und möchte aber die wenige Zeit, die ich Abends noch aufbringen kann gerne mit hochwertigem Spielegenuss, am besten ohne Kompromisse, ausklingen lassen.

          Gerade mit der Pandemie hat sich m.E. dieses „Profil“ mit Sicherheit breit gemacht und ich würde soweit gehen zu sagen das ist die neben den beiden anfangs genannten Einsatzzwecken die nächste: „Mixed“-Mode

          Ich denke dass das auch die Hersteller begriffen haben, und mit Modellen wie dem WN95C-W genau in diese Gruppe anbieten.

          Dieser deckt tatsächlich viele meiner bisher vermissten Anforderungen ab, kommt aber im Vergleich zur Gaming Variante sehr schlecht weg in diesem Review.
          Zur SW und Screenplitting Funktionen wird nichts gesagt. Dass beispielsweise PiBp mit thunderbolt UND DP nicht unterstützt wird auch nicht erwähnt.. das habe ich in einem der YouTube Videos erfahren, wo Semi-Experten sonst nur die Specs der Geräte vorlesen…

      • Ich finde ja auch den AW3821DW interessant und ein Vergleich mit den beiden LG wäre sehr aufschlussreich. Ist ein Test von dem Alienware in nächster Zeit geplant?

      • Logisch, und um genau die 50cm geht es eben 😉
        1,50cm wäre zu kurz!
        Bei manch einem Hersteller muss man ja schon fragen ob überhaupt was dabei ist.
        Solche kinkerlitzchen sollte man auch im Test erwähnen!
        Gutes DP HBR3 Kabel kostet mit Porto auch sein 20€, dann noch neues USB Kabel, eventuell ein HDMI etc.
        Alles unnötige Kostentreiber. Wenn ich 2 Monitore in meiner Auswahl habe und es mir praktisch Wurst ist welchen ich mir kaufe dann würde ich mir den mit den längeren Kabeln kaufen.

  6. Mein Monitor ist leider ex gegangen (hochwertiger NEC 24 Zoll). Das Problem, ich brauche einen Allround Monitor, eher groß (home office, Spiele (RPG), Bildbearbeitung). Was wäre da der bessere, der hier oder der Eizo EV3895? Am liebsten hätte ich ja auch 4K, da meine Kamera 4K aufnimmt, aber das gibt es in der Art wohl noch nicht.

  7. Wer auf diese leider selten dämliche Software umsetzung mit dem Blinke-Blinke-Licht verzichten kann greift zum „LG 38WN95C“ sollte der gleiche Monitor sein ohne Blinke-Blinke, dafür mit Thunderbolt über USB-C! Bei gleichem Preis greift man immer zum „WN“! Wobei der „WN“ aktuell sogar günstiger ist.
    Das Blinke-Blinke Licht mag zwar nett aus sehen aber hat eine Verzögerung drinnen und man ist auf immer auf die Gnade von LG angewiesen für passende Treiber und Software. Die Software soll auch recht oft abstürzen, dann hilft nur ein Neustart um das Licht wieder in den Griff zu bekommen. Als USB Lösung wie es LG hier anbietet gibt es für kleines Geld besseres als „Bastellösung“ und selbst für HDMI gibt es Lösungen wo das Signal durchgeschliffen wird ohne Sofware am PC.

    • Laut LG-Website ist der Unterschie dann doch etwas größer für Leute, die Wert drauf legen. Auf der Herstellerwebsite gibts ne Vergleichsfunktion, die auf die Schnelle folgende Unterschiede offenbart:

      WN hat zusätzlich:
      – 6 Achsen Farbkontrolle
      – 1x Thunderbold 3.0
      – Hochwertigeres (?) Gehäuse und Standfuß samt (wahrscheinlich) besserer Ergonomiemöglichkeiten
      – Integriertet Lautsprecher

      Dafür fehlt dem WN:
      – G-Sync
      – Formatumschaltung zw. Wide, Original, Cinema 1, Cinema 2, 1:1
      – 166 und 175Hz OC

      Wers genauer wissen will sollte sich nicht nur auf den Vergleich verlassen sondern in den Handbüchern nachsehen. Die Vergleichstabellen sind in der Regel (absichtlich) nicht ganz so genau….

      https://www.lg.com/de/monitore/lg-38wn95c-w
      https://www.lg.com/de/monitore/lg-38gn950-b

      • Hallo,
        Aber der von dir genannte kostet doch auch gleich etwas mehr als der andere. Wer die zusätzlichen Features gar nicht benötigt, zahlt unter Umständen auch drauf. Der andere LG kostet derzeit round about 1200 und der andere 1800.
        Natürlich ist da ein Unterschied gegeben aber ob das jetzt so dramatisch ist wie das hier dargestellt wird, wage ich doch zu bezweifeln. Der teuere LG hat darüberhinaus auch nur 60 und der andere 144 Hz. Wer das einmal hatte will nie wieder zurück zu 60.

      • Auch der GN hat kein G-Sync sonder ist nur G-sync-kompatibel.
        G-Sync kompatibel heißt bei Nvidia nichts anderes als das man über Adaptive-Sync geht was 1:1 AMDs Freesync ist
        -> GN und WN also weiterhin gleich! der alte GN850 hat nur ein G-Sync Hardwaremodul! Wie sinnlos das ist zeigt jetzt schon der GN850 😉

        Auch der GN hat 6 Farbanpassung!

        Dem WN mag 175HZ fehlen …. fehlen aber auch dem GN 😉
        Und bei 10bit ist bei beiden bei 144Hz Schluss

        Bessere Ergonomie …. hochwertiger … Nö

        Es ist und bleibt im Kern der gleiche Monitor! keine Ahnung was du da verglichen hast!

        Das man einen von beiden schnell nachgeschoben hat sieht man schön am thunderbold anschluss.
        hat zwar einen USB-C Anschluss, will man aber den USB-Hub am Monitor nutzen muss man trotzdem noch ein weiteres nornmales USB Kabel an den Monitor stecken.

        Vor ein paar Wochen hatte ich den WN als billigen Geheimtipp ins Rennen geworfen, mittlerweile ist es wieder der GN. Amazon haut den Monitor alle paar Wochen für wenige Stunden für 1249€ raus , 130€ unter dem billigsten Geizhalspreis! Also Preisalarm setzen. Hatte nachts um 4 eine Meldung und um 5 uhr war der Preis schon wieder oben. Lieferbar am Mitte Februar wenn man nicht wieder verschiebt!

  8. Vielen vielen Dank für den Test. Hab ich schon gespannt darauf gewartet. 🙂
    Ich habe den GN950 heute bekommen und bin vollkommen begeistert. Hatte vorher einen 21:9 Asus ROG 35Zoll und der kann in keinster Weise mithalten.

    Aber wieso ich eigentlich schreibe. 🙂
    Man kann auch dem GN950 eine 10Bit-Farbtiefe verpassen – zumindest mit einer Nvidia-Karte.
    Wenn man in der Nvidia-Systemsteuerung unter „Auflösung ändern“ auf eine paar Hz verzichtet und in von 144 auf 120 Hz einstellt kann man dann darunter auf „Nvidia-Farbeinstellungen“ klicken und dort sind dann auch 10 bpc auswählbar.
    Ob das einen Effekt hat kann ich nicht sagen… optisch konnte ich so keinen Unterschied feststellen.

    Dumme Frage… welches Ausgabe-Farbformat ist eigentlich das beste?
    Weil dort kann man jetzt RGB, YCbCr422 oder YCbCr444 auswählen.

    • Hallo Markus. Es freut mich dass du so begeistert bist vom LG 38GN950-B und bedanke mich für dein Feedback. Danke auch für den Hinweis wegen der Farbtiefe bei 120 Hz. Hätte ich nicht schon den kleineren Bruder, den LG 34GN850-B, hätte ich ihn mir auch geholt. Vor allem das 24:10 Bildformat spricht absolut für den 38GN950-B.

      Was deine Frage betrifft, RGB ist die bevorzugte Wahl.

      Ich wünsche dir weiterhin viel Freude mit dem LG 38GN950-B!

    • Hallo Markus,

      ich nutze das Panel und habe auch mit 8/10bit herumexperimentiert. Im Alltag kein Unterschied, die meisten Quellen sind sowieso 8bit und auch Windows stellt wohl nur 8bit dar. In Photoshop etc. kann man umstellen auf 10bit, aber hier muss auch die Quelle das unterstützen. Also wenn, dann halte ich das für die Postproduktion von Video- und Bildmaterial für sinnvoll, für alles andere ist 8bit besser, da manchmal das Bild bei 144Hz flüssiger wirkt als bei 120Hu. Und 444 ist besser, da hier die maximalen Bildinformationen für jeden Farbkanal übertragen werden.

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