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TESTBERICHT: LG Flatron L227WTP-PF Teil 6


Gleichlauf

Der Menüpunkt Gleichlauf bietet die Möglichkeit, Takt und Taktrate zu konfigurieren. Auch diese Einstellung ist nur bei Benutzung des D-Sub-Eingangs möglich.

Die Schärfeeinstellung, unterteilt in 10 Schritte, kann auch bei Gebrauch des DVI-Eingangs verwendet werden. Dies ist jedoch nur sinnvoll, wenn es sich um eine interpolierte Auflösung handelt. Bei nativer Auflösung (1.680 x 1.050 Pixel) zieht eine Absenkung des Wertes nur eine Verschlechterung des Bildes nach sich. Korrigiert man den Wert nach oben, so ändert sich nichts.

Installation

Hier können Änderungen bezüglich des OSDs vorgenommen werden. Es stehen 15 verschiedene Sprachen zur Verfügung. Desweiteren lässt sich das OSD horizontal und vertikal in eine beliebige Position auf dem Bildschirm verschieben.

Nach mehrmaliger Betätigung der Auto/Set-Taste gelangt man zu weiteren Einstellungen (rechte Abbildung): Die Weiß-Balance kann nur bei Benutzung des analogen Videoeingangs eingeschaltet werden.

Je nach Wunsch kann auch die Beleuchtung der Power-Taste ein- bzw. ausgeschaltet werden. Die 4:3-Breitbildfunktion ist bei interpolierten Auflösungen freigeschaltet und erlaubt eine seitengerechte oder Vollbild-Darstellung von niedrigen Auflösungen.

Als letztes gibt es die Möglichkeit, den LG L227WTP-PF auf die Werkseinstellung zurückzusetzen. Ärgerlich dabei ist, dass es keine Sicherheitsabfrage gibt. Verdrückt man sich hier einmal, so gehen alle manuell vorgenommenen Einstellungen verloren.

forte-Manager

Im Lieferumfang mit dabei ist wieder die altbewährte forte-Manager-Software im neuen Look. Somit kann das OSD auch bequem per Maus bedient werden. So praktisch der forte-Manager auch ist, weitere Einstellungsmöglichkeiten wie beispielsweise Farbsättigung bringt er nicht mit.

LGs bekannter forte-Manager kommt auch beim L227WTP-PF wieder zum Einsatz.

Veränderung der Farbwerte über den forte-Manager.

Mit dem forte-Manager lassen sich auch Benutzerprofile anlegen. So ist es möglich bis zu 10 verschiedene Profile zu erstellen und zu benennen. Damit lässt sich beispielsweise für jede Farbraumkalibration ein eigenes Profil speichern, das bei Bedarf einfach geladen werden kann.

Das OSD unterscheidet sich auch beim L227WTP-PF nicht von seinem Vorgänger. Die bewährte, einfache Navigation und der übersichtlich strukturierte Aufbau überzeugen nach wie vor. Jede gewünschte Einstellung ist mit wenigen Klicks erreicht.

Auch die Tasten fügen sich optisch hervorragend ins Design des 22-Zöllers ein, ohne dass Abstriche bei der Bedienung oder Haptik gemacht werden müssen. Dennoch wären weitere Einstellungsmöglichkeiten vor allem über den forte-Manager wünschenswert.

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