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TESTBERICHT: Samsung 2493HM Teil 5


Bedienung und OSD

Das Design wird durch keine Tasten gestört, statt dessen wurden im Gehäuse kapazitive Schalter unter dem Klavierlack verbaut, die nach einer kurzen Eingewöhnung gut zu bedienen sind. Lediglich die unauffällige Beschriftung dieses Bereichs ist abends bei schwacher Beleuchtung nicht mehr erkennbar. Da die Sensortasten auch nicht erfühlbar sind, wird die Bedienung zur Glückssache. Hier wäre eine Funktionsbeleuchtung oder die Einblendung der Tastenfunktionen auf dem Display hilfreich.

Die Sensor-Tasten befinden sich auf der Vorderseite unten rechts am Rahmen, rechts abschließend die blaue LED.

Tasten von links nach rechts: Menü / zurück: Öffnet das OSD und dient im OSD dazu einzelne Untermenüs wieder zu verlassen. "Customized Key" / runter: Kann mit einem bestimmten Menü aus dem OSD belegt werden. Im OSD dient die Taste, um die Auswahl nach unten zu verschieben oder Einstellungen zu verringern. Lautstärke / hoch: Ruft direkt die Lautstärkeregelung für die eingebauten Lautsprecher auf. Im OSD dient die Taste, um die Auswahl nach oben zu verschieben oder Einstellungen zu erhöhen. Source: Wechselt zwischen den drei Eingängen. Im OSD werden damit Menüpunkte geöffnet. Auto: Nur bei analogem Anschluss eines Monitors belegt, passt diese Taste das dargestellte Bild optimal an den Monitor an. Ein-/Aus: Schaltet den Monitor ein oder aus.

Es sollte nicht zu viel Druck auf die Sensortasten ausgeübt werden, da der Monitor leicht anfängt zu wackeln und dann einige Sekunden nachschwingt. Außerdem reagieren die Tasten auf Kontakt und nicht auf Druck, was jeglichen Kraftaufwand unnötig macht. An diesen Umstand gewöhnt man sich aber schnell.

Das OSD ist übersichtlich und intuitiv zu bedienen. Hierbei ist es ausgesprochen nützlich, dass der letzte ausgewählte Menüunterpunkt stets wieder als erstes ausgewählt ist. Lediglich die Veränderung der Auflösung verwirft den letzen Menüpunkt.

Im folgenden Bilder und Informationen zu den Funktionen des Menüs:

Picture

Hier finden sich die Einstellungen für Helligkeit und Kontrast, beide von 0 bis 100 frei einstellbar. Zusätzlich ist ein von Samsung „MagicBright“ genannter Menüpunkt vorhanden, der zu einem weiteren Untermenü führt.

Hinter dem magischen Namen verbergen sich 5 vordefinierte Farbmodi und ein frei wählbarer, der die Bezeichnung Custom trägt.

Einstellungen für Farbmodi.

Color

Im zweiten und wohl umfangreichsten Punkt Color befinden sich weitere Untermenüs, aber keine direkten Einstellungsmöglichkeiten. Auch hier hat Samsung mit „MagicColor“ einen Menüpunkt geheimnisvoll benannt.

Kreative Namensgebung im OSD die Zweite: Im Menüpunkt Color findet sich "Magic Color".

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