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TESTBERICHT: Dell U2711 Teil 2


Lieferumfang

Im dem für DELL typischen, schlichten Karton befindet sich der Bildschirm mit vormontiertem Standfuß und das notwendige Zubehör.

Im Hinblick auf die zahlreichen Signaleingänge fällt der Lieferumfang nicht besonders üppig aus. Immerhin kann man mit einem DVI-D- und DisplayPort-Kabel zumindest den Rechner adäquat mit dem Bildschirm verbinden. Ein ebenfalls mitgeliefertes D-Sub-VGA-Kabel ist bereits angeschlossen. Auch das ist typisch für DELL und kein Hinweis auf einen gebrauchten Rückläufer. Für die Verbindung von Kartenleser und 4-Port-USB-Hub liegt ein entsprechendes Kabel bei.

Das vollständige Handbuch befindet sich als mehrsprachige HTML-Umsetzung auf der beigelegten CD. In Papierform liegen eine Kurzanleitung und ein Ausdruck mit diversen Messwerten bei. Letzterer gibt Auskunft über die Werkskalibrierung von sRGB- und Adobe-RGB Modus und verspricht ein DeltaE 94 < 5 für die vermessenen Tonwerte in Bezug auf die entsprechende Referenz. Auch Gradation und Farbtemperatur sind festgehalten. Diese individuellen Informationen erinnern an die Messdaten, die Eizo ihren Bildschirmen aus der CG-Reihe beifügt, auch wenn sie sich in ihrer Aussage etwas unterscheiden. In jedem Fall ist dies ein weiterer Mosaikstein, mit dem DELL am Image für den ambitionierten Anwender feilt.

Optik und Mechanik

Stillstand beim Design ist zwar nicht für jedes Produkt und jede Branche empfehlenswert, dem DELL U2711 tut dies aber sichtlich gut. Das bereits in der Vorgängerversion verwendete Gehäuse hat nichts von seiner Qualitätsanmutung eingebüßt. Auch wenn man sicherlich nicht jedem Geschmack Rechnung tragen kann, sollte der DELL U2711 damit ein für viele Anwender gefälliges Gehäusedesign bieten. Auf nur allzu schnell billig wirkende Hochglanzoberflächen wurde verzichtet. Frontal präsentiert sich der DELL U2711 mit seinem matten, aufgerauten Kunststoffrahmen als typisches Arbeitstier.

Der DELL U2711

Zusammen mit der Rahmenbreite von 2 cm erinnert er damit recht stark an die Bildschirme von Eizo. Dieser Eindruck ändert sich bei seitlicher Betrachtung. Durch die charakteristische, silbrige Monitorhalterung, die auf dem viereckigen Standfuß aufsetzt, wirkt der DELL U2711 trotz seiner Größe eher filigran.

Die Verarbeitungsqualität entspricht den Erwartungen, die das hochwertige Gehäusedesign weckt. Nur in der unteren linken Ecke sind die Spaltmaße etwas größer, ansonsten sind die Gehäuseteile gut eingepasst. Der Standfuß ist massiv genug, um eine ausreichende Stabilität für den Bildschirm zu gewährleisten. Leider steht unser Testgerät minimal schief (2 mm), was sich praktisch allerdings gar nicht und optisch nur in sehr tiefen Positionen auswirkt.

DELL U2711 in der niedrigsten Stellung ...

... und in der höchsten Stellung.

Die etwas hakelige Höhenverstellung hat einen Regelungsbereich von rund 8,5 cm. In der niedrigsten Einstellung beträgt der Abstand von Rahmenunterkante zur Tischoberfläche 5 Zentimeter; in der höchsten Position sind es gut 13,5 cm. Die maximale Neigung nach hinten ist bei etwa 21 Grad erreicht, während die Neigung nach vorne bei etwa 3 Grad endet.

Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach vorne und hinten.

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