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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
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LG 24EB23PY-W
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29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P TESTBERICHT: Dell U3011![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht
Mit dem langerwarteten U3011 löst DELL den beliebten 3008WFP ab, der bis dahin die Speerspitze im Produktportfolio bildete. An der Basis hat sich nichts geändert: Ein 30-Zoll großes H-IPS Panel von LG, gepaart mit einer WCG-CCFL Hintergrundbeleuchtung, zeichnet auch in diesem Modell für die Bilddarstellung verantwortlich. Unverändert hoch ist auch die Auflösung mit 2.560 x 1.600 Pixeln. Zahlreiche Signaleingänge stehen für die Zuspielung zur Verfügung. Technisch hat der DELL U3011 aber wenig mit seinem Vorgänger gemeinsam. Die 12bit LUT verspricht verlustfreie und umfangreiche Einstellmöglichkeiten über das OSD und lässt auf eine gute Umsetzung der beiden farbraumbeschränkenden Bildmodi hoffen. Sie emulieren die Arbeitsfarbräume sRGB und AdobeRGB. Eine 6-Achsen-Farbkontrolle soll flexible Anpassungen ermöglichen. Im Verlaufe des Tests werden wir die Möglichkeiten genau unter die Lupe nehmen.
Der DELL U3011 (Foto: DELL) Das Panel wird mit 8bit pro Kanal angesteuert, während DELL im Datenblatt mit 10bit Farbtiefe wirbt. Trotzdem stehen diese Angaben nicht im Widerspruch: Natürlich implementiert auch der DELL U3011 eine FRC-Dithering-Schaltung, um Tonwertverluste nach Transformationen des Eingangssignals zu vermeiden. In Kombination mit der eingangsseitigen Unterstützung von Signalen mit 10bit pro Kanal wird daraus in der Werbung schnell ein "10bit Panel" - auch bei anderen Herstellern. Das FRC-Dithering sorgt in jedem Fall dafür, dass bei einer entsprechenden Zuspielung auch ein Zusatznutzen in der Darstellung entsteht. Interessant ist die Frage, ob DELL die Schwachpunkte der kleineren Modelle beseitigen konnte. Sie äußerten sich bei der Zuspielung von Videosignalen. Beim U2410 kamen ein unbrauchbarer Custom-Color Modus (der Zugriff auf die RGB-Gain Regler zur Weißpunktanpassung bot) und Schwächen in der Gradation hinzu. Für beide Geräte hatten wir uns einen "echten" Gamma-Regler gewünscht. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer nVidia Geforce GTX 280 von Gainward ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurden ein Lumagen RadianceXD und ein iScan VP50 verwendet. Zusätzlich kamen ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz. Die farbmetrischen Messungen wurden mit einem Spektralfotometer (EyeOne Pro) durchgeführt. Für die Ermittlung des Schwarzwertes wurde ein Colorimeter (X-Rite DTP94) verwendet.
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