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TESTBERICHT: LG Flatron M2794D Teil 2


Optik und Mechanik

Hochglänzender Kunststoff in Klavierlack-Optik wird von den TV-Herstellern bereits seit einigen Jahren verwendet, um die Gehäuse visuell aufzuwerten. Der LG M2794D macht da keine Ausnahme. Vorder- und Rückseite sind mit einem Hochglanzfinish versehen. Einen optischen Akzent setzt nur die halbtransparente Abschlussleiste an der Front.

Der LG M2794D von vorne und hinten.

Der runde Standfuß wurde ebenfalls mit einem Glanzfinish versehen und fügt sich damit nahtlos in das Gehäusedesign ein. Die Formgebung ist vor allem auf der Rückseite sehr fließend und rund. Leider muss man auf eine VESA100-Verschraubung verzichten. Eine Wandmontage ist somit nicht möglich.

Der Standfuß des LG M2794D.

Die großflächigen Hochglanzapplikationen polarisieren: Man mag sie, oder nicht. In jedem Fall erfordert das Gehäuse des LG M2794D aber eine behutsame Behandlung und regelmäßige Pflege. Staub und Fingerabdrücke sind sofort sichtbar und eine unvorsichtige Reinigung hinterlässt hässliche Kratzer. Hier sollte man in jedem Fall ein feuchtes Mikrofasertuch benutzen.

Seitliche Betrachtung des LG M2794D.

Abgesehen vom etwas zu leichten Standfuß, ist die Verarbeitungsqualität gut. Dies zeigt sich in geringen Spaltmaßen und planen Kunststoffflächen, die keinerlei Dellen aufweisen. Etwas weniger Plastik und mehr Metall hätten den Auftritt allerdings weiter veredeln können.

Der LG M2749D ohne Standfuß.

Der LG M2794D kann in der Höhe nicht verstellt werden. Das ist für LCD-TVs auch so üblich, wäre aber im Hinblick auf die Nutzung als PC-Monitor mit TN-Panel durchaus sinnvoll gewesen.

Die maximale Neigung nach hinten ist bei etwa 10 Grad erreicht. Das reicht aus, um ein Colorimeter während der Messungen nicht fixieren zu müssen. Die Neigung nach vorne endet bei etwa 3 Grad.

In der Horizontalen lässt sich der LG M2794D durch eine 350 Grad Drehoption, fast komplett um die eigene Achse rotieren. Gummipads unter dem Standfuß sollen ein Rutschen verhindern. Auf glatten Oberflächen wäre ein höheres Gewicht des Standfußes dennoch sehr hilfreich gewesen.

Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach vorne und hinten.

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