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TESTBERICHT: NEC MultiSync 24WMGX3 Teil 7


Audio

Wird dem NEC 24WMGX³ ein Audiosignal zugespielt, kann hier die Wiedergabelautstärke eingestellt und die Signalquelle (HDMI oder Klinkenstecker) festgelegt werden. Da es sich um eingebaute Surround-Boxen handelt, kann man dementsprechend mehr Einstellungen als bei normalen Boxen vornehmen.

PIP (Bild-in-Bild-Modus)

Die Tabelle im Benutzerhandbuch wo die Kombinationen zwischen Haupt- und Sekundärbild aufgeführt werden, ist verwirrend. So wird bei Video2 als Hauptbild Video2 als mögliches Sekundärbild genannt. In unserem Praxistest hat sich gezeigt, dass sowohl bei Betrieb über DVI-D, wie auch HDMI als PIP-Quelle immer nur D-Sub und Video1/2 zur Auswahl standen. Es gelang uns nicht im DVI-D-Modus das HDMI1 oder HDMI2 Bild anzeigen zu lassen.

Bei eingeschaltetem Through-Modus ist die PIP-Funktion deaktiviert. Das PIP-Fenster kann frei auf dem Monitor positioniert werden und in kleiner, mittlerer oder großer Größe angezeigt werden. Die Dimensionen richten sich nach dem Seitenverhältnis des Quellmaterials. So wird sichergestellt, dass auch im PIP-Betrieb ein 16:9 Film nicht beschnitten wird. Umgekehrt werden bei einem 4:3 Film keine Ränder angezeigt, sondern das PIP-Fenster entsprechend angepasst.

Tools

Durch die Funktion "Eingang überspringen" können Eingänge gesperrt werden, um das Navigieren per Monitortaste, wenn man die Signalquelle auswählt, zu beschleunigen. Da die Fernbedienung aber alle Eingänge mit einer eigenen Taste aufführt, ist diese Funktionen eher unwichtig. Die Option "automatische Eingangsumschaltung" ist nur im PC-Modus (DVI und D-Sub) möglich.

Nett ist das Feature, dass man die Seitenrandfarbe über RGB-Einstellungen frei definieren kann. In den meisten Fällen wird man die Ränder wohl jedoch auf schwarz einstellen, da dies den Bildgenuss bei anderen Formaten außer 16:9 nicht schmälert. Das NEC Ecometer zeigt an, wie viel CO2 man eingespart hat seit Betrieb des Gerätes. Allerdings gibt es keinen Eco-Modus als Betriebsprofil, welches wir im Test hätten auswählen können.

Menüwerkzeuge

Die Funktionen der Menüwerkzeuge sind wieder sehr einfach abzuhandeln. Neben der OSD-Sprache und Position, kann auch die Anzeigedauer eingestellt werden. Hinter der Option OSD-Abschaltung verbirgt sich die OSD-Sperre. Diese kann nur mit einer Tastenkombination am Gerät ein- und ausgeschaltet werden. Ist sie eingeschaltet, so funktioniert auch die Fernbedienung nicht mehr.

Informationen

Hier kann man sich einige Informationen zur Auflösung und der Frequenzen, sowie die Seriennummer des Gerätes anzeigen lassen.

Insgesamt ist beim OSD anzumerken, dass die verwendetetn Bezeichnungen teilweise von denen im Benutzerhandbuch abweichen. Normalerweise ist man schlecht übersetzte Handbücher gewohnt, aber in diesem Falle war es genau anders herum. Das Handbuch war korrekter und besser geschrieben, als die Bezeichnungen im OSD.

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