Test ASUS PA278QV – Allrounder mit Bestleistung

27 Zoll großer Grafikmonitor der ProArt-Serie überzeugt auf ganzer Linie und bietet eine CalMAN-verifizierte Vorkalibrierung ab Werk

6
25151

Einleitung

Unvergleichliche Farben. Grenzenlose Kreativität. So bewirbt ASUS den PA278QV – einen weiteren Vertreter der ProArt-Serie.

Die ProArt-Displays von ASUS sind dabei generell auf den Workflow von Kreativen und professionellen Content-Erstellern ausgelegt. Dazu sollen sie eine branchenführende Farbgenauigkeit, eine werkseitige Vorkalibrierung, weite Farbräume und umfangreiche Anschlussmöglichkeiten bieten.

Wem der kürzlich getestete ASUS PA248QV noch zu klein ist, der kann auch zum ASUS PA278QV greifen. Das Modell verwendet ebenfalls ein IPS-Panel, allerdings mit einer 27-Zoll-Diagonalen im mittlerweile gebräuchlicheren 16:9-Format.

Äußerlich und bei den Spezifikationen sind beide Geräte unschwer als Geschwister zu erkennen. Auch der ASUS PA278QV macht mit einer CalMAN-verifizierten Vorkalibrierung ab Werk auf sich aufmerksam. Die Farbräume sRGB und Rec. 709 sollen zu 100 % abgedeckt werden.

Umfangreiche Ergonomie-Funktionen, vielseitige Anschlussmöglichkeiten mit einem eingebauten USB-Hub sowie Low-Blue-Light- und Flicker-Free-Technologie runden das Paket ab. Mit 75 Hz Bildwiederholrate und Adaptive-Sync-Technologie (48–75 Hz) für animierte Inhalte mit rascher Wiedergabe ganz ohne Screentearing empfiehlt sich das Gerät auch zum Spielen nach getaner Arbeit.

Ohne den Test gleich vorwegnehmen zu wollen: Beim ASUS PA278QV bekommt man aber doch mehr als nur ein größeres Display.

Detaillierte Informationen zu den Ausstattungsmerkmalen und den Spezifikationen finden Sie im Datenblatt des ASUS PA278QV.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören die Kabel für Strom, USB-Hub, DisplayPort und HDMI. Darüber hinaus liegt ein Bericht über die werkseitige Kalibrierung mit individueller Seriennummer bei.

Lieferumfang des Asus PA278QV Monitors
Lieferumfang

Optik und Mechanik

Das Standbein liegt bereits am Display vormontiert im Karton. Lediglich die Bodenplatte muss noch aufgesteckt und mit einer Flügelschraube fixiert werden. Alternativ kann das Standbein per Knopfdruck zur Wandmontage ganz einfach entfernt werden. Das VESA-Wandmontage-Set (100 x 100 mm) ist separat erhältlich.

Vormontiertes Standbein am Display
Vormontiertes Standbein
Montage der Bodenplatte am Monitorarm
Montage der Bodenplatte
Fixierung der Bodenplatte (Fuß) mit einer Flügelschraube
Fixierung mit Flügelschraube

Bei den Abbildungen zur Montage sieht man auch, dass im Inneren von Standbein und Bodenplatte ordentlich Metall verwendet wird. Die äußere Verschalung ist aber komplett aus Kunststoff. Das gilt auch für die Bodenplatte, die oben nach gebürstetem Aluminium aussieht.

Lösen des Standbeins per Knopfdruck zur Wandmontage
Lösen des Standbeins per Knopfdruck zur Wandmontage

Nichtsdestoweniger machen die Verarbeitung und der verwendete Kunststoff einen sehr guten und hochwertigen Eindruck. Auch das Design mit dem schwarzen Display auf dem silberfarbenen Standbein weiß zu gefallen. Mit 7,72 kg und seinen schlanken Abmessungen bleibt das Gerät zudem angenehm handlich.

Ansicht des Monitors von vorn in der höchsten Stellung
Ansicht vorn in der höchsten Stellung
Ansicht des Monitors von hinten in der höchsten Stellung
Ansicht hinten in der höchsten Stellung
Ansicht des Monitors von vorn in der niedrigsten Stellung
Ansicht vorn in der niedrigsten Stellung
Ansicht des Monitors von hinten in der niedrigsten Stellung
Ansicht hinten in der niedrigsten Stellung

Wie in der ProArt-Serie üblich, sollen die Grad-Einteilung für die Drehung des Standbeins und das „Lineal“ am unteren Rand des Bildschirms Präzision vermitteln. Beim ASUS PA278QV ist das auch besser gelungen als bei unserem Test-Exemplar des PA248QV. Dort war die Markierung bei parallel zur Bodenplatte ausgerichtetem Display schon sehr deutlich von der Mittelstellung entfernt. Beim aktuellen Testmodell passt es deutlich besser.

Ansicht Display mit 45°-Drehung nach links
Ansicht 45°-Drehung nach links
Ansicht Display mit 45°-Drehung nach rechts
Ansicht 45°-Drehung nach rechts

Beim Umfang der Ergonomie-Funktionen gibt es auf jeden Fall nichts auszusetzen. Sie bieten dabei auch einen recht großzügigen Einstellbereich: Höhenverstellung 15 cm, Neigung -5 bis +35° und eine Drehfunktion um je 90° in beide Richtungen. Auch ein Schwenk in das Hochformat ist möglich. Hierbei wirkt das Gelenk zur Display-Aufhängung zumindest beim ASUS PA278QV aber doch etwas zierlich.

Asus PA278QV Ansicht seitlich
Ansicht seitlich
Asus PA278QV Ansicht seitlich mit maximalem Neigungswinkel nach hinten
Ansicht seitlich mit maximalem Neigungswinkel nach hinten
Asus PA278QV Ansicht Pivot seitlich
Ansicht Pivot seitlich
Asus PA278QV Ansicht Pivot von vorn
Ansicht Pivot von vorn

Das schicke Standbein hat im unteren Bereich eine große Öffnung, um die Kabel gebündelt nach hinten abzuführen.

Standbein des Asus PA278QV mit Öffnung zur Kabelführung
Standbein mit Öffnung zur Kabelführung

Das Netzteil ist beim ASUS PA278QV direkt im Gehäuse untergebracht. Zur Kühlung dienen Lüftungsschlitze rund um die Ausbuchtung hinten in der Mitte. Bei normaler Arbeitshelligkeit konnten wir nach längerem Betrieb auch hier so gut wie keine Erwärmung feststellen.

Lüftungsschlitze auf der Displaygehäuserückseite
Lüftungsschlitze

Technik

Betriebsgeräusch

Wir haben beim ASUS PA278QV keine Betriebsgeräusche wahrnehmen können. Sowohl im Standby wie auch in Betrieb arbeitet der Monitor völlig geräuschlos – unabhängig davon, welche Helligkeit eingestellt ist. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

Hersteller Gemessen
Betrieb maximal k. A. 29,2 W
Betrieb typisch < 18,6 W
140 cd/m² k. A. 14,79 W
Betrieb minimal k. A. 11,04 W
Energiespar­modus (Standby) < 0,5 W 0,15 W
Ausgeschaltet (Soft Off) < 0,5 W 0,1 W
Ausgeschaltet (Netzschalter) 0 W 0 W

Messwerte ohne zusätzliche Verbraucher (Lautsprecher und USB)

Zum Maximalbedarf macht ASUS im Datenblatt keine Angaben. Nach unseren Messungen liegt er bei 29,2 Watt.
Im Standby messen wir die Leistungsaufnahme mit unter 0,2 Watt, und im Soft-off sinkt sie sogar noch etwas. Da der ASUS PA278QV auch über einen dedizierten Netzschalter verfügt, kann der Strombedarf komplett auf null gesenkt werden.

Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz zeigt das Messgerät 14,79 Watt an. Trotz der größeren Display-Diagonalen und der höheren Auflösung verbraucht der ASUS PA278QV kaum mehr als sein kleinerer Bruder. Die Effizienz bei dieser Helligkeit ist mit 1,9 cd/W wirklich bemerkenswert gut.

Anschlüsse

Mit DVI-D (Dual-Link), HDMI (1.4) und zwei DisplayPorts (1.2, normal und Mini) hat der ASUS PA278QV alle wichtigen Digital-Eingänge an Bord. Zwar nicht nach der aktuellsten Spezifikation, doch braucht er sie bei der Auflösung ohnehin nicht unbedingt. Für Audiosignale sind sowohl ein Kopfhörerausgang als auch ein Audio-Eingang vorhanden.

Anschlüsse des Asus PA278QV Monitors
Anschlüsse

Der USB-3.0-Hub bietet vier Downstream-Ports. Zwei davon sind direkt auf der Rückseite bei den anderen Schnittstellen untergebracht, zwei weitere auf der linken Seite hinter dem Display versteckt und auch für den Anschluss von USB-Sticks einigermaßen gut zu erreichen.

Ein USB-3.0-Hub ist im Monitor integriert
USB-3.0-Hub

OSD und Bedienung

Die Bedienung erfolgt über fünf Multifunktionstasten an der Rahmenvorderseite (plus Soft-off-Taste). Die Tasten haben einen klaren und hörbaren Druckpunkt. Größe, Geräusch und Bedienung sind angenehm und unterstreichen den hochwertigen Eindruck der äußeren Verarbeitung.

Multifunktionstasten an der Displayrahmenvorderseite
Multifunktionstasten an der Rahmenvorderseite

Ein beliebiger Tastendruck blendet zunächst eine Schnellauswahl ein. Damit können Helligkeit, Blaulichtfilter und Quick-Fit-Funktion auch ohne Umweg über das Menü erreicht werden.

Das OSD des ASUS PA278QV ist ASUS-typisch relativ klar und logisch aufgebaut. Im unteren Bereich wird eine Hilfestellung zu den Möglichkeiten der Navigationstaste eingeblendet. Je nach Betriebsart können einige Optionen ausgegraut sein, wenn diese dort nicht verfügbar sind.

OSD: ProArt-Bildmodi (Screenshot: ASUS-Handbuch)
OSD: ProArt-Bildmodi (Screenshot: ASUS-Handbuch)
OSD: Bildeinstellungen (Screenshot: ASUS-Handbuch)
OSD: Bildeinstellungen (Screenshot: ASUS-Handbuch)
OSD: Bildeinrichtung (Screenshot: ASUS-Handbuch)
OSD: Bildeinrichtung (Screenshot: ASUS-Handbuch)
OSD: Systemeinstellungen (Screenshot: ASUS-Handbuch)
OSD: Systemeinstellungen (Screenshot: ASUS-Handbuch)

Inhaltlich ist alles gut strukturiert und auf acht selbsterklärende Hauptebenen verteilt. Die Einstellmöglichkeiten sind insgesamt sehr umfangreich und bieten auch Optionen für Farbtemperatur (Zahlenwert) und Gamma. Abgesehen von ein paar Umbenennungen (zum Beispiel ProArt-Preset statt Splendid-Bildmodus) finden wir aber keine Unterschiede zum „normalen“ ASUS-OSD.

Zwei durchaus nützliche Besonderheiten hat das OSD von ASUS noch parat. Zum einen die Möglichkeit, selbst Verknüpfungen für die Schnellauswahl zu definieren, und zum anderen die QuickFit-Funktion. Per Knopfdruck lassen sich damit Alignment-Grid, Lineal oder verschiedene Dokumentenformate einblenden, sodass man vor dem Ausdruck besser abschätzen kann, wie der Output in cm ausfällt.

6 KOMMENTARE

  1. Danke für diesen guten Testbericht! Mir ging es ähnlich wie Thiemo, nur dass ich nicht stunden- sondern bereits jahrelang nach einem passenden „Allrounder“ auf der Suche war. …
    Euer Bericht hat nun endlich den entscheidenden Impuls zur Anschaffung gegeben. – Im ersten Testbetrieb konnte ich auch keine Probleme feststellen und konnte auch gleich die im Bericht beschriebenen Einstellungen einsetzen.
    Als ich dann allerdings zum ersten Mal für ein paar Minuten die Finger vom Monitor / Rechner lassen konnte, wurden die anscheinend sehr groben Probleme mit dem Energiemanagement ersichtlich!
    Das Energiemanagement meines Windows 7 Professional (64 Bit) habe ich so konfiguriert, dass die Monitore nach 5 min Inaktivität abgeschaltet werden sollen. Wird der PA278QV aber per DisplayPort angeschlossen, so zeigt er ein deutlich fehlerhaftes Verhalten. Bei alleinigem Anschluss per HDMI treten die Fehler nicht auf, dies steht aber für mich außer Debatte, da ich den Monitor an zwei bis drei Rechnern betreiben möchte, wofür ich also auch wirklich die DisplayPort-Eingänge benötige.
    Der Fehler äußert sich nun dahingehend, dass der Monitor bei fehlendem Signal eine vollständige Trennung vom Rechner / von der Grafikkarte durchführt. Dies äußert sich z. B. durch den hörbaren Windows-Sound der Gerätetrennung – gleich gefolgt vom Ton für die erneut aufgebaute Verbindung eines Gerätes! Und dies setzt sich fast im Sekundentakt so fort. Ding-dong, Dong-ding, Ding-dong, Dong-ding … beliebig lange, bis ich aus Verzweiflung selbst den Power-Button des Monitors betätige!
    Dieses nervtötende Konzert (Audiowiedergabe mit abgeschaltetem Monitor nicht mehr möglich, Lautsprecher müssen bei jedem kurzzeitigen Verlassen des Rechners abgeschaltet werden) ist aber natürlich nur das Symptom des eigentlichen Problems, der Gerätetrennung. – Beim „Aufwecken“ des Rechners (alles lief ganz normal weiter, bis auf die ausgeschalteten Monitore) durch eine Eingabe zeigen sich dann auch sofort die bedrückenden Auswirkungen. Sämtliche Fenster, die zuvor für eine ordentliche Arbeitsoberfläche auf dem erweiterten Windows-Desktop positioniert wurden, sind auf den alten Default-Monitor (noch per DVI angeschlossen) zusammengeworfen wurden. Windows kann zwar normalerweise die Desktop-Konfiguration wiederherstellen (Positionierung der „Monitore“ [z. B. DP-Anschluss links und HDMI-Anschluss rechts vom Default-Desktop], beide Bildwiederholfrequenzen 75 Hz), die Arbeitsumgebung ist aber zerstört – bei jedem Abschaltvorgang des Monitors!
    Das Gleiche gilt übrigens auch für das manuelle Betätigen des Soft-off-Buttons! Ich habe noch nie zuvor erlebt, dass sich ein Monitor vom Rechner komplett abmeldet, wenn man ihn ausschaltet – aber der PA278QV tut dies zuverlässig immer.
    Ich habe allerdings kaum Erfahrungen mit DisplayPort-Anschlüssen – kann mir aber auch nicht vorstellen, dass dies normal sein sollte.

    Internet-Recherchen brachten mir leider noch keinen Gewinn. Es gibt zwar bekannte Standby-Probleme mit DisplayPort und ich fand die eine oder andere Option zum testweisen Umschalten – weiter brachte mich das allerdings nicht. Einen anderen DP-Monitor habe ich leider nicht zur Hand, so konnte ich nur die DP-Ausgänge meiner Grafikkarte durchtesten, bei denen sich aber keine Unterschiede zeigen.

    Habt Ihr bei Euren vielfältigen Tests schon einmal etwas Ähnliches erlebt bzw. Tipps, wie ich dieses Fehlverhalten abstellen könnte?

    • Noch ein paar zusätzliche Informationen und meine neuesten Erkenntnisse:
      Gleich vorweg: Es ist definitiv der PA278QV!

      Meine Grafikkarte ist die Palit GeForce® GTX 1070 Dual (mit 1xDVI, 3xDP und 1xHDMI an Ausgängen). Die Treiber waren zuerst nicht ganz aktuell. Das habe ich mittlerweise behoben.

      Ich wollte zuerst auch fragen, ob der PA278QV vielleicht nicht mehr mit Windows 7 kompatibel sei. Aber mittlerweile fand ich auch die separaten Treiber, die Asus direkt für Windows 7 anbietet und installierte diese für jede mögliche Art des Anschlusses. – Aber außer, dass der Monitor nun mit Klarnamen im Gerätemanager zu finden ist, hat sich an dem seltsamen Verhalten nichts geändert.

      Außerdem habe ich mir einen anderen DisplayPort-Monitor mitsamt Kabel ausgeliehen – und damit alle nur erdenklichen 1er-, 2er- und 3er-Kombinationen getestet. (1er: Jeden der drei Monitore [DVI, MiniDP und normales DP vom PA278QV sowie normales DP vom Leihmonitor] an jedem möglichen Ausgang der Grafikkarte; 2er: jede Zweierkombination der drei Monitore, an unterschiedlichen Ausgängen; 3er: alle drei Monitore gleichzeitig dran, an unterschiedlichen Ausgängen)
      Dabei habe ich auch immer unterschieden, ob der / die Monitor(e) automatisch (Energieoptionen) oder manuell, per Soft-off oder echtem Power-Button bzw. Netzkabel, abgeschaltet wurden.
      Alles funktioniert wie erwartet – außer genau die Kobinationen, in denen auch der PA278QV vorkommt!

      Beim Leihmonitor fiel mir noch auf, dass auch dieser sich (einmalig) abmeldet, wenn ich das Netzkabel abziehe (kein echter Power-Button) und mindestens eine Minute warte. Das kannte ich auch noch nicht von anderen Monitoren. Ist das eine Besonderheit von DisplayPort, dass der verbundene Monitor nicht mehr erkannt wird, wenn er nicht durchgängig am Strom hängt?

      Jedenfalls bleibt das sehr nervende Verhalten, dass sich der PA278QV beim Abschalten durch die Energieoptionen alle paar Sekunden ab- und wieder anmeldet, erhalten.

      Für das damit auch verbundene Umherschieben und Verkleinern der Fenster durch Windows habe ich mittlerweile einen Workaround gefunden:
      Kurz nach der Windows-Anmeldung muss ich den PA278QV kurz manuell aus- und wieder einschalten (Soft-off), dadurch merkt sich Windows dann die Fenstergrößen und -positionen auch über den Aufruf des Bildschirmschoners hinweg. – ES SEI DENN, es ist noch ein zweiter, normal agierender Monitor angeschlossen! Dann verschiebt Windows natürlich alle Fenster bei Abmeldung des PA278QV (unsichtbar, weil Bildschirmschoner) auf diesen zweiten Monitor und nach Tätigen einer Eingabe dann wieder alles *irgendwie* zurück auf den PA278QV, der ja als Hauptmonitor konfiguriert ist.
      Ich bekomme also keine richtig nutzbare Arbeitsumgebnung hin.

      Lässt sich dies eigentlich mit dem Testexemplar nachvollziehen oder sollte ich den Monitor besser umtauschen?

  2. Besten Dank für Ihren Bericht. Ich habe eine Frage zur Farbgenauigkeit.

    Ich habe mir aufgrund dieses Tests 2 dieser Monitore gekauft. Sie stehen nebeneinander, wenn ich ein Bild öffne und gleichzeitig auf beiden Monitoren darstelle, dann ist es auf einem der Monitore kühler (bzw. leicht blaustichig). Ist das normal, bzw. bekommt man das durch Profilierung/Kalibrierung weg oder ist dies ein Fehler und Grund, einen der Monitore zurückzusenden?

    Danke

  3. Danke für diesen tollen Testbericht. Ich habe stundenlang nach einem WQHD 27 Zoller gesucht, der vernünftige Farbdarstellung und gute Blickwinkel hat und zusätzlich noch fürs hin und wieder zocken geeignet ist (75hz ist da ganz nett). Und meine Güte ist das ein Dschungel. Nichts hab ich gefunden, vor allem da Angaben der Hersteller immer recht spartanisch sind und die Beratungen von den Großen (Saturn, Cyberport, etc.) kannst du ja auch in der Pfeife rauchen.
    Der Testbericht hier hat mich dann überzeugt, super detailliert und beschrieb genau das was ich suche: ein vergleichsweise günstiger 27 Zoll WQHD Monitor mit 75Hz IPS Panel, nicht zappenduster (250cd/m^2 haben die meisten in der unteren Preisklasse) und eine doch überdurchschnittliche Farbtreue. Für meine Videoschnitt-Exzesse perfekt, fürs Zocken vollkommen ausreichend und zwar teurer als ich geplant hatte auszugeben, dafür kaufe ich ihn jetzt aber mit nem guten Gefühl.
    Bin gespannt und hoffe meinen Heiligen Gral gefunden zu haben, sodass ich diesen Monitor nicht (wie den Iiyama den ich mir vor ein paar Tagen zugelegt habe) zurückschicken muss.
    Danke!

Diskussion: Neuen Beitrag verfassen

* Sie müssen das Kästchen aktivieren, ansonsten können Sie keinen Kommentar erstellen. Sollten Sie dennoch versuchen Ihren Kommentar zu posten, ohne akzeptiert zu haben, wird eine neue Seite geöffnet und Sie erhalten einen Hinweis. Alle eingetragenen Daten, inklusive des Kommentars, gehen dabei verloren!