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TESTBERICHT: Samsung 2493HM Teil 3


Für ein 24-Zoll Gerät mit TN Panel nicht ganz üblich, ist der ebenfalls verfügbare Pivot-Modus, der es erlaubt das Display 90 Grad im Uhrzeigersinn zu drehen. Dies dürfte eines der "Highend Features" sein, die von Samsung beworben werden.

In der Pivotstellung sollte man beim Absenken des Displays darauf achten, dass der hochglänzenden Standfuß und der Rahmen nicht verkratzt.

In der höchsten Position beträgt der Abstand zur Tischplatte 8,5 cm. In der niedrigsten Position berührt das Gehäuse den Standfuß mit einem Abstand zum Tisch von ca. 2 cm.

Bei der Ausrichtung des Bildschirms hilft einem die Mechanik des Monitors leider nicht, da keine Arretierungen vorhanden sind. Das wäre halb so wild, wenn die Mechanik der Höhenverstellung nicht zusätzlich ungefähr 3 mm seitliches Spiel hätte.

Die Mechanik der Höhenverstellung von Oben betrachtet. Der Spalt ist im Kreis zu finden.

Die Neigung ist über einen angenehm großen Bereich von 5° nach vorne bis 25° nach hinten einstellbar, wobei das Gelenk einen soliden Eindruck macht. Es ist straff, aber nicht zu fest.

Auf der rechten Seite des Standfußes ist der USB2.0-Hub mit zwei Anschlüssen untergebracht. Diese Lösung ist aus verschiedenen Sichtweisen nicht gerade optimal, da bei niedriger Monitorposition die Anschlüsse sehr schwer erreichbar sind und gleichzeitig die Kabel auffällig vom Fuß abstehen und die Optik stören. Obwohl der Standfuß nicht gerade Schlank ist, wurde keine Kabelführung integriert. Die elegante Optik wird also durch mehrere freilaufende Kabel etwas getrübt.

Zwei zusätzliche USB-Ports mehr, wie man es auch am Samsung 245T findet, wären bei dem Platzangebot durchaus möglich gewesen.

Die Neigung des Displays ist in einem Bereich von -5°, also nach vorn, bis 25° nach hinten frei justierbar.

Die Rückseite aus mattem Kunststoff ist schlicht gehalten, wird aber durch den glänzenden Standfuß merkbar aufgewertet. Gut zu erkennen sind die großzügig bemessenen Lüftungsschlitze, durch die nur an einzelnen Punkten die Hintergrundbeleuchtung hindurch scheint. Die entstehende Wärme wird sehr gut abgeführt.

Mittig sind die vier Schrauben für eine 200 mm x 100 mm VESA-Halterung erkennbar, mit denen man auch den Standfuß komplett entfernen kann, wobei dann natürlich auch der zuvor erwähnte USB-Hub entfernt wird.

Das Samsung Logo wurde sehr zentral auf dem hinteren glänzenden Teil des Fußes platziert und ist nicht zu übersehen. Ein Tragegriff wurde nicht in das Gehäuse integriert.

Die Rückseite des Monitors. Hier wird mattes Schwarz nur durch den Kontrast zum glänzenden Fuß unterbrochen.

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