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TESTBERICHT: Samsung 2493HM Teil 7


Im Unterpunkt Gamma ist die Auswahl ernüchternd. Es gibt lediglich drei vorkonfigurierte Modi die nicht weiter erläutert werden. Voreingestellt war "Mode 1". Vorab sei gesagt, dass keiner der drei angebotenen Modi einen Gamma-Wert von 2,2 ermöglicht.

Äußerst knapp formulierte Gammaeinstellungen im OSD-Menü "Gamma".

Image

Im dritten Hauptunterpunkt des OSDs namens „Image“ befinden sich die Einstellungen für die Bildoptimierung eines analog angeschlossenen Bildschirms. Die oberen beiden Menüpunkte "Grob" und „Fein“ sollen Rauschen und eventuell vorhandene Streifen entfernen können, "Schärfe" ist selbsterklärend, darunter folgt die Korrekturmöglichkeit der Bildlage "Horizontal" und "Vertikal".

Der Punkt Image offenbart eine breite Palette von Einstellmöglichkeiten für ein analog angeschlossenes Gerät.

OSD

Der Menü-Unterpunkt "OSD" bestimmt die Sprache, Lage, Transparenz und Anzeigedauer für das OSD selbst. Die Anzeigedauer ist auf einige fest eingestellte Werte einstellbar: 5 s, 10 s, 20 s und 200 s.

Das OSD für das OSD. Alles Wichtige ist vorhanden.

Setup

Dieser Punkt legt grundlegende Verhaltensweisen des Displays fest. "Reset" dient dazu den Monitor wieder auf seine Werkseinstellungen zurück zu setzen. Über "Customized Key" wird die Funktion der freidefinierbaren Taste bestimmt. Der Off-Timer legt fest, wann sich der Monitor abschalten soll. Wählbar sind Werte zwischen einer und 23 Stunden in Schritten zu je einer Stunde. Mit "Auto Source" kann die automatische Eingangssignalwahl auf manuell umgestellt werden. "Image Size" soll laut Handbuch die Einstellung beinhalten, ob ein Bild, welches nicht im Breitbildformat vorliegt, auf die volle Breite gedehnt werden soll, oder nicht.

Im Menüpunkt Setup wird das Grundlegende Verhalten des Bildschirms festgelegt.

Im Handbuch sind hierzu folgende Erläuterungen zu finden: Sie können die Größe des auf Ihrem Monitor angezeigten Fensters ändern. Normal - Die Bildschirmanzeige erfolgt entsprechend dem Seitenverhältnis des jeweiligen Eingangssignals. Breit - Die Bildschirmanzeige erfolgt unabhängig vom jeweiligen Eingangssignal als Vollbild.

Während der Monitor digital an den PC angeschlossen ist, verweigert das OSD jedoch den Zugriff auf diese Funktion bei einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten mit dem Hinweis "not available". Bei einer ausgewählten Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln ist der Punkt ebenfalls nicht erreichbar, ebenso bei den meisten anderen möglichen Auflösungen, wobei das Bild auf die volle Breite gestreckt wird.

Erst bei 1.280 x 1.024 Bildpunkten schaltet das Display automatisch auf den Modus für das richtige Seitenverhältnis um und gibt den Menüpunkt frei. Gerade bei 1.600 x 1.200 Pixeln wäre es wünschenswert, wenn die Auflösung Pixelgenau dargestellt werden könnte, was leider nicht der Fall ist. Analog angeschlossen funktioniert die seitengerechte Darstellung. Dies ist auch voreingestellt und abschaltbar.

Da im Punkt "Setup" so viele Unterpunkte vorhanden sind, wurden zwei Menüpunkte auf einer zweite Seite untergebracht.

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